Zitat:Hab dort aber bisher noch nichts gefunden, wie eine chronische Borreliose nachgewiesen werden kann.
Vor allem, wenn an Ärztefortbildungen empfohlen wird (ist schon ein paar Jahre her), keine Serologien durchzuführen, wenn "nur" CFS vorliegt ohne Symptome aus dem eng definierten Katalog geltener Lehrmeinung zur Borreliose (z.B. Arthritis, Symptome des ZNS, ACA etc.). Vielleicht mal den Prof. anschreiben und nachfragen?
Die Empfehlung im Vortrag, zur "Aktivierung" des Patienten (ua. "Gestuftes aerobes Aufbautraining 3x/Woche") ohne Wenn und Aber finde ich etwas fragwürdig unter dem Aspekt, dass ich immer wieder Berichte von Betroffenen lese, deren Zustand sich unter "Aktivierungs-Therapie" verschlechtert. Geht mir ja auch so, wenn ich meine Grenzen überschreite. Mehr als zweimal pro Woche Wassergymnastik liegt bei mir nicht drin, wenn ich eine halbwegs vernünftige Selbstversorgung schaffen will.
@FreeNine: Viel Spass beim Wasserplausch. Ich hoffe, du kriegst eine gute Therapeutin, die dich nicht zu sehr fordert. Scheue dich nicht, mitzuteilen, wenn sich etwas nicht gut anfühlt, auch wenn sie dich dann anschaut, als hättest du nicht alle Tassen im Schrank. Ich habe nur zweimal 5 Minuten aerobes Training auf dem Plan (Radfahren im Wasser mit Wassernudel). Rest sind Übungen für die Beweglichkeit. Auf Training in der Gruppe habe ich dankend verzichtet weil es nachmittags ist und ich nicht damit konfrontiert werden möchte, was ich nicht mehr kann. Lieber orientiere ich mich daran, was noch geht. Ich liebe das Gefühl der Schwerelosigkeit. Seit Kurzem kombiniere ich die Wassergymnastik mit etwas Achtsamkeitstraining. Freue mich schon auf Thailand, wo ich Teile der Selbstversorgung abgeben und mehr ins Wasser kann. Die ersten fünf Tage dann in diesem Pool:
http://rightmovepattaya.com/property/det...sands_5115


LG, Regi