11.02.2014, 12:58
Hallo an alle,
mein Mann (Diagnose MS und Borreliose) nimmt nun seit drei Wochen Mino wobei er die erste Woche eingeschlichen hat. Er hatte diverse Symptome die nicht so ausgeprägt waren, im MRT vom letzten Jahr waren sowohl im Bereich Kopf und Wirbelsäule Läsionen sichtbar. seit August hat er sich einer DMF Therapie unterzogen, welches ein Immunsuppressivum ist. Ob es was gebracht hat konnten wir nicht so genau sagen, weil die richtige Wirkung nach 3-6 Monaten deutlich werden sollte und er nicht so starke Beschwerden hatte.
Nun sind -nach der Einnahme von Mino- folgende Beschwerden zurückgegangen; er verschluckt sich nicht mehr, die Taubheit in der Hand war nach deutlichem Kribbeln für einen Tag weg (leider wieder da, der Borreliose-Spezialist meinte das er das wahrscheinlich immer haben wird, weil schon zuviel zerstört sei, die Taubheit hatte er seit mehr als einem Jahr), er wirkt munterer.
Was an Beschwerden hinzugekommen ist; Anstieg der Körpertemperatur, Knacken in den Knien hat deutlich zugenommen, jetzt wieder etwas geringer, heftige Schmerzen am Schienbein und Knien sind aufgetreten, er kratzt sich seine Haut blutig, Sehnenschmerzen mal hier mal da.
Er hat am 22.01. mit Mino angefangen und eine Woche später mit der Immunsuppression aufgehört (hatte er aufgrund einer starken Erkältung schon zurückgefahren). Da uns die Neurologin und der Borrespezialist empfohlen hatten weiter mit der MS-Therapie zu machen sind wir auch etwas verunsichert ob das nun der richtige Weg ist. Eine Heilpraktikerin meinte das er mit der Immunsuppression, bei nachgewiesenen Bartonellen und Yersinien, den Bakterien frei Bahn lässt und die Symptome sich verschlechtern würden. Außerdem wurde im Dunkelfeld eine deutliche Borrelienbelastung nachgewiesen. Leider konnte wir dies bei einem schulmedizinisch anerkannten Test nicht erreichen.
Kann Mino so schnell seine Wirkung entfalten? Es ist keine Kombi-Therapie. Eine leichte Verschlechterung der Symptome war zu beobachten, aber da er in der Zeit (Einschleichphase) auch das Immunsuppressivum eingekommen hat können wir nicht genau differenzieren was nun woraus resultierte. Es geht im gerade recht gut, besser als vor Beginn mit Mino. Wäre das nicht zu schnell?
Bin gespannt auf die Antworten
Liebe Grüße
Stern
mein Mann (Diagnose MS und Borreliose) nimmt nun seit drei Wochen Mino wobei er die erste Woche eingeschlichen hat. Er hatte diverse Symptome die nicht so ausgeprägt waren, im MRT vom letzten Jahr waren sowohl im Bereich Kopf und Wirbelsäule Läsionen sichtbar. seit August hat er sich einer DMF Therapie unterzogen, welches ein Immunsuppressivum ist. Ob es was gebracht hat konnten wir nicht so genau sagen, weil die richtige Wirkung nach 3-6 Monaten deutlich werden sollte und er nicht so starke Beschwerden hatte.
Nun sind -nach der Einnahme von Mino- folgende Beschwerden zurückgegangen; er verschluckt sich nicht mehr, die Taubheit in der Hand war nach deutlichem Kribbeln für einen Tag weg (leider wieder da, der Borreliose-Spezialist meinte das er das wahrscheinlich immer haben wird, weil schon zuviel zerstört sei, die Taubheit hatte er seit mehr als einem Jahr), er wirkt munterer.
Was an Beschwerden hinzugekommen ist; Anstieg der Körpertemperatur, Knacken in den Knien hat deutlich zugenommen, jetzt wieder etwas geringer, heftige Schmerzen am Schienbein und Knien sind aufgetreten, er kratzt sich seine Haut blutig, Sehnenschmerzen mal hier mal da.
Er hat am 22.01. mit Mino angefangen und eine Woche später mit der Immunsuppression aufgehört (hatte er aufgrund einer starken Erkältung schon zurückgefahren). Da uns die Neurologin und der Borrespezialist empfohlen hatten weiter mit der MS-Therapie zu machen sind wir auch etwas verunsichert ob das nun der richtige Weg ist. Eine Heilpraktikerin meinte das er mit der Immunsuppression, bei nachgewiesenen Bartonellen und Yersinien, den Bakterien frei Bahn lässt und die Symptome sich verschlechtern würden. Außerdem wurde im Dunkelfeld eine deutliche Borrelienbelastung nachgewiesen. Leider konnte wir dies bei einem schulmedizinisch anerkannten Test nicht erreichen.
Kann Mino so schnell seine Wirkung entfalten? Es ist keine Kombi-Therapie. Eine leichte Verschlechterung der Symptome war zu beobachten, aber da er in der Zeit (Einschleichphase) auch das Immunsuppressivum eingekommen hat können wir nicht genau differenzieren was nun woraus resultierte. Es geht im gerade recht gut, besser als vor Beginn mit Mino. Wäre das nicht zu schnell?
Bin gespannt auf die Antworten
Liebe Grüße
Stern