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Homöopathie bei Borreliose
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ticks for free Offline
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Beitrag #21
RE: Homöopathie bei Borreliose
Hi allerseits,

mir läge daran, hier die Diskussion nicht in die allbekannte und zu nichts führenden Grundsatz"diskussion" Homöopathie kann nicht helfen, höchstens der Glaube daran einmünden zu lassen, denn das bringt erfahrungsgemäß keinen Deut weiter. Rolleyes
Vielmehr fände ich einen Erfahrungsaustausch interessant.
Danke Icon_winken3

LG, ticks
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11.04.2014 23:14
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Donald Offline
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Beitrag #22
RE: Homöopathie bei Borreliose
Hallo Thicks,
tut mir leid, aber das hier ist nun mal kein Esoterikforum für Gleichgesinnte, sondern ein medizinisches, wo auch tatsächlich Erkrankte nach wirksamen Therapiemöglichkeiten suchen.
Gruß
Donald
12.04.2014 00:15
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fischera Offline
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Beitrag #23
RE: Homöopathie bei Borreliose
Nicht einfach hier einzusteigen.

Für mich keine Option, weil ich an diese Aussagen glaube.
http://www.xerlebnishaft.de/escape.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Borrelien

Aber ich nehme auch dieses zur Kenntnis:
http://de.wikipedia.org/wiki/Placebo

oder –
Da ist soviel möglich, zwischen Himmel und Erde, was mich jeden Tag erstaunen lässt.
Das mein Gehirn entscheidet, bevor ich aktiv werde:
http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/...index.html
Oder auch:
http://www.welt.de/vermischtes/article12...richt.html
http://www.shaolin-moenche.de/RenderPort...8fa66f2f63
Etwas Wahrheit:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...3154c.html

https://www.book2look.com/book/9783426787946
https://www.plant-for-the-planet.org/de/...schokolade
https://www.borreliose-verschwiegene-epidemie.de/hier-geht-s-zum-alten-blog/
12.04.2014 00:19
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Donald Offline
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Beitrag #24
RE: Homöopathie bei Borreliose
(12.04.2014 00:19)fischera schrieb:  Aber ich nehme auch dieses zur Kenntnis:
http://de.wikipedia.org/wiki/Placebo
Fischera, Placebowirkung kann Heilung bewirken die an Wunder grenzt. Das kann man wohl als Tatsache ansehen.
Man muß sie nur klar unterscheiden von einer Wirkung des Medikamentes an sich.
Gruß
Donald
12.04.2014 04:02
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 Thanks given by: Amrei
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Beitrag #25
RE: Homöopathie bei Borreliose
Liebe User,

ich bitte darum diese Grundsatzdiskussionen über Homöopathie (an dieser Stelle) zu beenden.

Selbstverständlich sind wir kein Esoterik-Forum, in dem sich nur Gleichgesinnte austauschen...und natürlich sind hier auch immer kritische, kontroverse Haltungen erwünscht....

Nur:
Es ist doch vollkommen offensichtlich und klar, dass es zu der Thematik höchst konträre Haltungen gibt.
Wird diese grundsätzliche Kritik in jeden Homöopathie-Thread wieder hervorgeholt, wirkt das zerstörerisch auf jeden Erfahrungsaustausch.
Das User dann komplett die Lust verlieren, über ihre Erfahrungen abseits des "Antibiotika-Mainstreams" zu schreiben, ist jedenfalls nicht im Sinne des Forumbetreibers.

Es gibt immer auch die Möglichkeit einen eigenen Thread zu eröffnen, zb. mit dem Titel: "Kritische Sicht auf Homöopathie".


Viele Grüße

Moderator
12.04.2014 06:17
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ticks for free Offline
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Beitrag #26
RE: Homöopathie bei Borreliose
Danke, Mod

(12.04.2014 00:15)Donald schrieb:  ... wo auch tatsächlich Erkrankte nach wirksamen Therapiemöglichkeiten suchen.

Um den Faden wieder aufzugreifen:
Für mich stellt sich die Homöopathie immer wieder als sehr hilfreiche Massnahme heraus, um Beschwerden zu lindern oder gar abzustellen. (Bei Pferd und Hund, welche keiner Placebowirkung unterliegen, übrigens auch.)

Da ich eine Heilung nicht mehr in Betracht ziehe und ich ABs leider nicht in dem Umfang vertrage, die zur entscheidenden Verbesserung nötig wären, hat sich die hom. Behandlung als mein primärer Helfer seit Jahren bewährt. Shy

LG, ticks
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12.04.2014 06:58
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Sunflower Offline
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Beitrag #27
RE: Homöopathie bei Borreliose
Hallo zusammen,

wie ich sehe, habe ich eine Lawine ausgelöst! Bitte nicht übel/persönlich nehmen, nur ein kleiner Scherz zur Stimmungsentspannung!

Ich wäre den Homöopathie-Gegnern/Skeptikern total dankbar, wenn sie wie vom Mod vorgeschlagen eine Grundsatzdiskussion über Sinn und Unsinn einer homeopathischen Behandlung bei chronischer Borreliose in einem separaten Thread weiterführen würden. Denn ich möchte mich an solchen Diskussionen nicht beteiligen und ich möchte mich weiterhin hier in Ruhe mit anderen Patienten über Informationen, Erfahrungen austauschen können.

Ich möchte aber hier grundsätzlich sagen, daß ich nicht über meine Erfahrungen mit klassischer Homeopathie berichte (und Informationen über die Heilkunde weitergebe), um andere Patienten von einer schulmedizinischen Behandlung abzuhalten.

Die Entscheidung für einen therapeutischren Weg ist eine höchste individuelle Entscheidung, die es gut abzuwägen gilt und diese Entscheidung müsste m.E. respektiert werden.

Vor Allem bei einer Krankheit wie die chronische Borreliose, wo nach wie vor verlässliche diagnostische Tests und gesichterte Behandlungsmethoden fehlen, also weder Arzt noch Patient wissen, welche schulmedizinische Methoden am Erfolgsversprechenden seien.

Ich habe mich nicht im Frühstadium und nicht ein Mal im Stadium 2 für diesen therapeutischen Weg entschieden, sondern erst im chronischen Stadium nach 2 sehr schmerzhaften aber erfolglosen Langzeit-Antibiosen, nachdem ich auch die Erfahrung gemacht habe, daß Phytotherapie meine Schmerzen zwar (deutlich) gelindert hat, aber keine dauerhafte Besserung gebracht hat (wobei ich mittlerweile vermute, daß die Behandlungszeiträume jeweils zu kurz waren).

Ich habe mich nach reifen Überlegungen für diesen Weg entschieden, weil ich mehrere Patienten in meinem Umfeld kenne, die ihre Borreliose Symptome dauerhaft und komplett losgeworden sind, während viele Patienten in Borreliose Foren über kurzfristigen Besserung der Symptome und häufige Rückfälle nach langen Antibiosen berichten (eine Patientin war nach 3 Jahren Dauerantibiose komplett beschwerdenfrei, erlitt einen Rückfall nach nur 3 Monaten), dazu über schwere Nebenwirkungen (Clostridien difficile, Candida, Erhöhung der Leberenzyme, allergische Reaktionen, usw.) und starke Erstverschlimmerungen der Beschwerden (Herx.)

Ich war und bin zur Zeit nicht bereit, diesen Weg zu gehen, auch aus finanziellen (hohe Kosten) und zeitlichen Gründen (lange Fahrzeiten zum Spezi).

Ich weiß nicht, ob diese therapeutische Behandlung mich von meiner chronischen Bo. heilen wird, ich weiß nicht, ob sie mich dauerhaft von meinen Schmerzen befreien wird, ich weiß nicht ein Mal, ob ich überhauptwieder lange Remissionszeiten wie unter der vorherigen 2jährigen Behandlung erleben werde.

Aber ich weiß, daß ich bereits eine deutliche Wirkung unter der vorherigen Behandlung gespürt habe, daß meine Schmerzen im Laufe der Behandlung immer leichter geworden sind, daß die schmerzfreien Intervallen immer länger geworden sind und daß ich vor meinem Rückfall im Mai 2013 eine Remissionszeit von mindestens 5 Monaten hatte, wahrscheinlich auch viel länger (ich habe von August bis Nov. 2012 gearbeitet-eine sehr anstrengende Arbeit mit Kindern-und kann mich im Nachhinein an keinen einzigen Arbeitstag erinnern, wo ich über Kopf-und Gelenk-, Fußsohlenschmerzen geklagt hätte..womöglich war ich also von August 2012 bis Mai 2013 komplett und durchgängig schmerzfrei).

Da ich die letzten Wochen mit Pflanzen undd proteolytische Enzymen (cats claw, Serrapeptase, Knoblauch) unter unerträglichen Schmerzen gelitten habe (genau wie unter Antibiosen), kann ich mir nicht vorstellen, diesen Zustand mit ABs und/oderr Pflanzen noch 1-2-3 Jahren ertragen zu können.

Einer der größten Vorteile dieser klassischen homöopathischen Behandlung für mich persönlich ist, daß die allgemeine Besserung eben in der Regel ohne Erstverschlimmerung eingetreten ist. Es wurde mir immer besser, ohne ich das wirklich registriert hätte, weil der Verlauf so progressiv war. Ich habe mich nicht mal über wochenlange und später monatelange schmerzfreien Phasen gewundert...

Ich habe die letzten Wochen übrigens täglich Uncaria tomentosa (cat´s claw concentrat, Now, 3 Kapsel/Tag, die letzten Tage sogar 3 x 2) mit Serrapeptase (Dr bests 40.000 I.E. 3 x 1 Kps/Tag) und diese Woche Knoblauch-Extrakt dazu (Bio Diät Berlin, 3 x 3 Tab/Tag) eingenommen und hatte jeden Tag üble Kopf- (vor Allem Hinterkopf/Nacken)-, Gelenke- (Ellbögen, Knien, vor Allem Füsse) und Fußsohlenschmerzen (mein Hauptsymptom mit den Kopfschmerzen).

Heute habe ich nichts genommen (nicht mal Chlorella), um zu sehen, ob der Schmerzpegel (die letzten Wochen täglich zwischen 1-3 und 7-8 schwankend) heute sinkt.

Bis jetzt (13 Uhr) geht es mir ganz gut, nur leichte Fußschmerzen (1-2), leichte Kopfschmerzen (1-3), keine Knie-und Ellbögenschmerzen.

Ich schliesse daraus, daß mein Körper auf die Einnahme der naturheilkundlichen Mittel mit verstärkten Schmerzen, also Entzündungen durch mein Immunsystem reagiert hat und daß die Wirkstoffe somit eine antibiotische Wirkung in vivo gegen die Borrelien hatten.

Diese pflanzlichen Mittel werde ich bald absetzen.Es soll damit Interaktionen mit den homöopathischen Mitteln verhindert werden und nur so kann der HP die Wirkung der einzelnen homöopathischen Mittel einschätzen.

Mal schauen, wie es mir nach der Einnahme der Globulis gehen wird.

Gute Besserung und liebe Grüsse
Sunflower


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Seit Mai 2014 Mitglied beim OnLyme-Aktion.org Verein
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2014 12:51 von Sunflower.)
12.04.2014 12:44
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Donald Offline
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Beitrag #28
RE: Homöopathie bei Borreliose
(12.04.2014 06:58)ticks for free schrieb:  Da ich eine Heilung nicht mehr in Betracht ziehe und ich ABs leider nicht in dem Umfang vertrage, die zur entscheidenden Verbesserung nötig wären, hat sich die hom. Behandlung als mein primärer Helfer seit Jahren bewährt. Shy
Falls Du unter "bewährt" verstehst, daß keine Nebenwirkungen aufgetreten sind, kann ich Dir diesmal uneingeschränkt zustimmen.
Gruß
Donald
12.04.2014 12:49
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Sunflower Offline
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Beitrag #29
RE: Homöopathie bei Borreliose
(12.04.2014 12:49)Donald schrieb:  
(12.04.2014 06:58)ticks for free schrieb:  Da ich eine Heilung nicht mehr in Betracht ziehe und ich ABs leider nicht in dem Umfang vertrage, die zur entscheidenden Verbesserung nötig wären, hat sich die hom. Behandlung als mein primärer Helfer seit Jahren bewährt. Shy
Falls Du unter "bewährt" verstehst, daß keine Nebenwirkungen aufgetreten sind, kann ich Dir diesmal uneingeschränkt zustimmen.
Gruß
Donald

Donald, kannst du bitte diese Diskussion anderswo führen?

DANKE!

Gute Besserung und liebe Grüsse
Sunflower


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12.04.2014 13:50
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Beitrag #30
RE: Homöopathie bei Borreliose
(12.04.2014 12:49)Donald schrieb:  
(12.04.2014 06:58)ticks for free schrieb:  ... hat sich die hom. Behandlung als mein primärer Helfer seit Jahren bewährt. Shy

Falls Du unter "bewährt" verstehst, daß keine Nebenwirkungen aufgetreten sind, kann ich Dir diesmal uneingeschränkt zustimmen.

Donald, deine Zustimmung ist nicht nötig. Icon_winken3
Im Satz davor habe ich bereits erwähnt, dass es geholfen hat (und immer noch tut).

LG, ticks
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12.04.2014 14:33
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