Liebe Leute,
Meine Therapien waren bisher immer sechs Wochen oder kürzer (Tetracycline oder Azi). Es war immer so, dass die erste Woche sehr intensiv war: Nachtschweiß, am zweiten Tag immer starke Kopfschmerzen, dann spürt man, wie es in den Kopf steigt, dann spontane Verbesserung mancher Symptome (z.B. Knieschmerzen), man bekommt einen massiven Energieschub, plötzlich neue Symptome (Schmerzen im anderen Knie). In der ersten Woche rührt sich immer was. Dann flacht das Ganze ab und man merkt nicht mehr viel, auch im Kopf nichts mehr. Nach sechs Wochen immer noch in etwa die gleichen Beschwerden wie in der dritten Woche.
Gibt es einen typischen Verlauf einer erfolgreichen Langzeitantibiose d.h. länger als sechs Wochen? Irgendjemand hat einmal geschrieben, dass es ab der etwa siebten Woche wieder bergauf geht. Wie ist eure Erfahrung?
Warum behandeln viele Spezis sechs Wochen (Um einen Zyklus abzudecken würden vier, sicherheitshalber fünf Wochen genügen). Steigen die Risiken rasant an, wenn man länger als sechs Wochen behandelt?
Bisher haben bei mir zweiwöchige Therapien mit z.B. Mino (teils mit Azi) genau so gut oder schlecht gewirkt wie sechswöchige. Vielleicht spricht das für eine andere Infektion? Starke NW hatte ich bei Mino einmal schon in der ersten Woche und musste abbrechen.
Ich weiß, dass man das alles nicht allgemeingültig und pauschal beantworten kann. Mich würden nur eure Erfahrungen interessieren, so wie ich meine oben beschrieben habe. Wann gab es Verbesserungsschübe? Wann schwere Nebenwirkungen wie Candida oder massive Magenprobleme / Gastritis oder Autoimmunreaktionen?
Heinzi
Meine Therapien waren bisher immer sechs Wochen oder kürzer (Tetracycline oder Azi). Es war immer so, dass die erste Woche sehr intensiv war: Nachtschweiß, am zweiten Tag immer starke Kopfschmerzen, dann spürt man, wie es in den Kopf steigt, dann spontane Verbesserung mancher Symptome (z.B. Knieschmerzen), man bekommt einen massiven Energieschub, plötzlich neue Symptome (Schmerzen im anderen Knie). In der ersten Woche rührt sich immer was. Dann flacht das Ganze ab und man merkt nicht mehr viel, auch im Kopf nichts mehr. Nach sechs Wochen immer noch in etwa die gleichen Beschwerden wie in der dritten Woche.
Gibt es einen typischen Verlauf einer erfolgreichen Langzeitantibiose d.h. länger als sechs Wochen? Irgendjemand hat einmal geschrieben, dass es ab der etwa siebten Woche wieder bergauf geht. Wie ist eure Erfahrung?
Warum behandeln viele Spezis sechs Wochen (Um einen Zyklus abzudecken würden vier, sicherheitshalber fünf Wochen genügen). Steigen die Risiken rasant an, wenn man länger als sechs Wochen behandelt?
Bisher haben bei mir zweiwöchige Therapien mit z.B. Mino (teils mit Azi) genau so gut oder schlecht gewirkt wie sechswöchige. Vielleicht spricht das für eine andere Infektion? Starke NW hatte ich bei Mino einmal schon in der ersten Woche und musste abbrechen.
Ich weiß, dass man das alles nicht allgemeingültig und pauschal beantworten kann. Mich würden nur eure Erfahrungen interessieren, so wie ich meine oben beschrieben habe. Wann gab es Verbesserungsschübe? Wann schwere Nebenwirkungen wie Candida oder massive Magenprobleme / Gastritis oder Autoimmunreaktionen?
Heinzi