Forum Borreliose & Co-Infektionen

Normale Version: EBV Microimmuntherapie
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2 3
Ich möchte jetzt hier in diesem Thread vorrangig meine eigenen Erfahrungen zur Mikroimmuntherapie schildern, ohne dass diese zerredet werden. Diskussionen dazu möchte ich hier nicht! Diese haben wir bereits in einem angefangenen Thread EBV-und wie weiter , da können wir die ja auch gerne weiterführen. Den Ausgangsthread übernehme ich jetzt einfach nochmal:


Ich habe ja jetzt schon eine ganze Weile mit einem festeckenden EBV zu tun, der sich als sehr hartnäckig entpuppt. Borrelienaktivitäten sind schon länger nicht mehr nachzuweisen und alle Symptome, die ich habe sind mit denen des EBVs vereinbar. Subjektiv geht es mir relativ gut, bis auf die geschwollenen Lymphknoten/Milz, den steifen Sehnen und den schmerzenden "Knochen" vor allem im Schulterbereich und in den Händen/Füßen.

Ich bin daher am experimentieren, wie ich mein Immunsystem dazu bringen kann effektiver zu arbeiten. Kein einfaches Unterfangen. Eindeutig ist bei mir eine TH1-Anwort da, es werden munter Lymphozyten zu viel an der Zahl gebildet, aber Killerzellen sind zu wenig nachzuweisen. Sprich irgendwie kämpft was mit weiter obwohl die Kräfte ständig verbraucht werden. Die Early-Antigene sind auch erhöht, bilden sich aber nicht zurück.
Messwerte 03/2015 (07/2014)
VCA-ELISA IgG : 63,4 (60,6) <9
VCA-ELISA IgM : 1,0 (2,7) <9
EA ELISA : 64,3 ( 53,2) <9
EBNA-1 ELISA : 86,3 ( >100) <9

Mein Experiment mit Weglassen von Grünem Tee und Einnahme von zunächst Rechtsregulat und später Vitamin C hat zumindest gebracht, dass ich mich relativ fit fühle aber nichts Entscheidendes am Grundproblem gelöst.

Demnächst werde ich es zusätzlich mit sogenannter Mikroimmuntherapie versuchen. Die Versprechungen sind groß. Da gibt es ein Paket auf EBV abgestimmt. Das wird sehr experimentell sein, ich plane es für ca 3 Monate durchzuziehen und werde euch berichten, was das bei mir bewirkt. Da werden auf abenteuerliche Art Zytokine, und verschiedenes mehr zubereitet - ich will die Detaills jetzt gar nicht diskutieren - mir geht es jetzt rein um meine persönliche Erfahrung an der ich euch teilhaben lassen möchte. :Icon_ostern2_smile:

Gerne auch Eure Erfahrungen damit bei gleichgestellter Problematik im oben verlinkten Thread.

Der Status momentan:
Meine Killerzellen sind zwar angebelich immer noch ausreichend aber die CD57 sind eher noch mehr in den Keller gegangen.
NK-Zellen 5,6 (5,5) ( 6,0-20,0)
CD57-pos.NK-Zellen 1,9 (2,4) ( 4,0-13,0)
CD3-CD57+ 50 (58) ( 60-360)
CD3-CD56+CD16+ 145 (134) ( 90-400)

Befundung des Labor: Zu geringe Zahl an NK-Zellen, die CD57+ exprimieren, obwhl insgesamt ausreichend NK-Zellen nachzuweisen sind. Dies lässt nach Burrascano, ILADS-Guidelines 2005, eine aktive Borrelisoe zu. DD:chronisch - virale Infekte.

Die Kur soll so aussehen:
1. 10 Tage eine Kapsel, 4 Tage Pause, das Ganze zweimal wiederholt 14 Tage Pause
2. 10 Tage eine Kapsel, etc....
3. 10 Tage etc.....

Dann werde ich erneut Laborwerte machen lassen und schauen was bei rauskommt.

Zwischendurch gebe ich gern mal einen subjektiven Zwischenbericht. Bin selber neugierig was dabei herauskommt.

Liebe Grüße Urmel
Liebe Urmel,

ich freue mich sehr, dass Du über deine Erfahrungen bzgl. der Mikroimmuntherapie berichten willst.
Bin sehr darauf gespannt, denn EBV ist auch mein hartnäckiger Dauergast...

Ich wünsche Dir einen guten Start und Verbesserungen!

Liebe Grüße von Floh
Liebe Urmel

Ich wünsche dir das diese Therapie gut anschlägt bei dir ...ich hab das auch gemacht ...mit dem Ergebnis das EBNA1 nicht mehr nachweisbar ist ......ist schon mal was ....kleine Schritte und immer vorran ......
Alles gute für dich
So, das erste Päckchen mit 30 Kapseln (45,10€) ist angekommen, heute starte ich damit.

Aus den Infos:

Die wichtigsten Merkmale der Mikroimmuntherapie:

Zum Einsatz kommen immunregulierende Wirkstoffe wie z. B. Zytokine (spezielle Proteine, die für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Immunzellen verantwortlich sind).
Die eingesetzten Wirkstoffe werden in Mikrodosen verabreicht, d. h. in ähnlichen oder geringeren Verdünnungen, wie sie im Organismus selbst vorkommen. Auf diese Art und Weise wird die natürliche Wirkungsweise respektiert und Toxizität vermieden.
Die verschiedenen, für die Entstehung und das Fortschreiten von Krankheiten verantwortlichen Prozesse werden spezifisch und auf verschiedenen Ebenen moduliert.
Die Wirkstoffe werden zeitversetzt (in so genannten Sequenzen) verabreicht, d.h. in der Art, wie das Immunsystem auf natürliche Weise reagiert.
Die Einnahme erfolgt sublingual (unter der Zunge). Dadurch werden die Informationen direkt an das lymphatische System weitergegeben, das viele Zellen des Immunsystems beherbergt.

http://3idi.org/All/pub/MIT/MIT_Mikroimmuntherapie.php

Inhaltsstoffe: Interleukin 1 (IL-1): 7-10 CH; Interleukin 2 (IL-2): 7-10 CH , Acid. Desoxyribonucleic. (ADN/DNA): 8-10 CH; Acid. Ribonucleic. (ARN/RNA): 8-10; Acid.Nucleic.Spcif. SNA-EBV:10-16 CH; Milchzucker und Gelatine.

Was nun 7-10 CH bedeutet weiß ich leider nicht, ich vermute es ist der Verdünnungsgrad. Die Kapseln sind numeriert, man soll die Reihenfolge nicht verändern und die Farben (5) variieren von dunkelblau zu hellblau. Die Kapseln werden geöffnet und die Kügelchen unter die Zunge gelegt. Möglichst eine Stunde vorher und nachher soll man nichts essen und auch keinen Pfefferminztee trinken oder Zahnpasta mit Pfefferminze benutzen. Das sind Zusatzinformationen meiner Ärztin, die ich auch befolge, was mir gar nicht schwer fällt.

Schaun wir mal .....
Kleines Update,

ich habe jetzt 2 Runden á 30 Kapseln hinter mir und bin jetzt in der 14 tägigen Pause bis zur 3. Runde. Danach will ich erstmal Bestand aufnehmen.

Ich reagiere mit Kopfschmerzen an den Tagen wo ich die Kapseln nehme und es gibt immer wieder interessante Erscheinungen, die ich ansonsten nicht so kannte. Gerade die linke Gesichtshälfte, die auch manchmal etwas pelzig ist, bekam am Ende der ersten 10 Kapseln auf einmal einen feuerroten Ausschlag um das linke Auge herum. Oft reagiere ich außerdem mit Müdigkeit oder ziehen im Gesichtsbereich oder an einzelnen Lymphknoten. Ich habe den subjektiven Eindruck, dass sich was bewegt.

Meine Fingergelenke haben seit Jahren um diese Jahreszeit immer schwer gemeckert. Es ist das erste Jahr, wo sie es nicht mehr so tun und sogar in den betroffenen Gelenken sind sie etwas schlanker geworden sind. Auch die Geräuschempfindlichkeit bessert sich etwas.

Gerade in der Zeit, wo ich pausiere, habe ich den Eindruck, dass sich wieder etwas verbessert hat und es ist anders als zu den Zeiten, wo ich die Kügelchen in den Kapseln nehme. Ich habe derzeit sogar den Eindruck, dass ich bei jeder Runde stärker reagiere.

Ich lasse allerdings nach wie vor grünen Tee komplett weg und achte auch darauf, dass ich möglichst keine jodierten Speisen zu mir nehme. Ich denke Jod und Hashimoto ist eine äußerst schlechte Kombination und bringt viel Ungemach mit sich. Ich wusste nicht wieviel Jod überall schon künstlich enthalten ist. Von daher könnten auch die beiden letztgenannten Maßnahmen schon etwas bewirken. Mir war es nur zu langweilig die Sachen hintereinander zu machen, um letztendlich beurteilen zu können, was von was kommt. Ist mir letztendlich auch egal. Vitamin C nehme ich nur noch relativ selten zusätzlich.

Bestandsaufnahme meiner Lymphozyten mache ich, wenn die 3. Runde um ist, dann wird es etwa September werden. Ich habe jedenfalls Respekt vor den kleinen Kügelchen bekommen.

Ich hoffe sehr, dass die CD 57 und NK dann auch objektiv aus ihrem Tauchgang hervorkommen.

Liebe Grüße Urmel
liebe urmel,

darf ich mal nachfragen ob dir die microimmuntherapie was gebracht hat?
hab die gleiche auch empfohlen bekommen, bin aber skeptisch...

meine super-werte 11/2015 Rolleyes
EBV lgG-AK 2531.0 U/ml (0.0 - 22.0)
EBV lgM-AK 9.6 U/ml (0.0 - 22.0)

CMV lgG-AK 426.6 AE/ml (0.0 - 6.0)
CMV lgG-AK 0.31

hashimoto thyreoiditis
TSH 4.38

einige meiner beschwerden:
depressionen, nicht belastbar, antriebslos, müde, erschöpft...
steifigkeit in sprunggelenken, vor allem nachts u morgens
pochende schmerzen in den knien nur nachts
extreme verspannungen im rücken/schulterbereich, re. schulterblatt ist seit einem schub im herbst wie einzementiert (trotz dauer-physiotherapie)
leicht geschwollene finger

weiss grad gar nicht recht was ich machen soll...

liebe grüße
heidilara
Hallo Heidilara,

willkommen bei uns Icon_winken3

Sind die Werte zur EBV-Diagnostik bei dir so vollständig?

Mir fehlen Angaben zu den EBNA1- Antikörpern und auch möglichst noch zu den EA (Early-Antigenen)

Bei fehlenden EBNA1-Antikörpern, sprich getestet aber nicht vorhanden, könntest du davon ausgehen, dass dein Körper mit der Infektion noch nicht fertig ist. Die EA, falls die gemessen wurden sind ebenfalls Anzeichen, dass der EBV noch aktiv ist. Deine Werte sind allerding doch recht hoch, so dass ich eher schätze, dass dein Immunsystem irgenwie schon Tango tanzt. Ist denn rheumatologisch alles abgeklärt? Auf alle Fälle würde ich, bevor ich irgendwas mit Immusystem experimentiere, wissen wollen, was mit diesem überhaupt los ist. Meines war ein wenig faul und das wollte ich ein wenig in Schwung bringen. Wenn man aber ein bereits überaktiviertes Immunsystem Schwung bringen will, kann das auch kontraproduktiv sein.

Entweder du hast einen Behandler, der sich damit wirklich gut auskennt oder du müsstest dich selbst intensiv mit der Problematik vertraut machen. Das ist aber ziemlich komplex.

Ansonsten entsprechen deine Beschwerden in etwa dem, was ich erlebe, nur dass es sich bei mit wesentlich schwächer zeigt CMV ist bei mir allerdings nicht dabei. Mein letzter großer Einbruch ist jetzt allerdings auch schon 2 Jahre wieder her.

Jetzt zu deiner eigentlichen Frage: Hundertprozentig sicher bin ich mir nicht, was die Wirkung der 2LEBV anbelangt.

Jetzt zu meinem Plan: Ich bin von meinem ursprünglichen Plan etwas abgewichen. Ich hatte auf Grund des Poststreiks meine 3. Runde nicht planmäßig beginnen können und weil das Päckchen überhaupt unauffindbar war, habe ich mir noch ein neues schicken lassen.

Wie es denn so ist, dann kam das erste Päckchen doch noch und ich habe nach Rücksprache mit der Apotheke dann beide behalten und wurde auch auf die Möglichkeit der doppelten Dosierung aufmerksam gemacht und auf ein etwas anderen Einnahmeschema. Das habe ich dann auch gemacht im Juli. Nur ist dann am 4. Tag was eingetreten, was mich komplett erst Mal aus der Bahn geworfen hat. Ich lag 3 Tage mit relativ hohem Fieber im Bett, kein Schnupfen, Husten oder sonst was, nur Fieber und müde. Zeckeninfektion war relativ unwahrscheinlich. So kann ich es mir nur über die Reaktion auf das Zeugs erklären - wäre sonst eine mehr als merkwürdige Sommergrippe.

Da habe ich erstmal aufgehört (Was vielleicht ein Fehler war) aber ich wollte den Sommer nicht verpassen und es ging mir dann den ganzen Sommer über recht gut. Was ich dazu sagen muss, ich nehme immer auch wieder Vitamin C als Pulver zu mir. Ob das nun die positive Wirkung, die ich verspüre erzeugt oder nur unterstützt, weiß ich nicht. Vielleicht war es ja auch der tolle Sommer und Herbst. Dann wollte ich im Herbst weitermachen - und es ging mir immer noch gut, dann hatte ich so viel vor zu tun und Befürchtungen, dass mich das Zeugs vielleicht wieder lahmlegt und so ging es jetzt das ganze restliche letzte Jahr und zum Arzt hatte ich noch keine Aktivierungsenergie. Ich glaube ich habe eine leichte Weißkittelallergie entwickelt. Ich muss wegen der Schilddrüse allerdings sowieso mal wieder hin.

Jetzt im neuen Jahr brauche ich gerade viel Energie für ein Projekt, was ich die nächsten Tage fertigstellen möchte. Daran sehe ich, dass es mir deutlich besser geht als noch vor einem Jahr.

Auf meiner Agenda steht immer noch die Überprüfung der Immunwerte. Ich bin noch nicht sicher, ob ich jetzt noch mal eine Runde beginne, die Sachen habe ich ja noch da oder ob ich erstmal nach meinen Werten schauen lassen will. Was wirklich erfreulich ist, dass die Lymphknoten am Hals jetzt nicht mehr so regelmäßig anschwellen und die Fingergelenke waren zwischendurch ganz passabel. Da hatte ich vor noch längerer Zeit auch mal mit Cortison in die Fingergelenke ein paar Monate Erleichterung.(Ich konnte da fast gar nichts mehr mit der einen Hand machen) Das würde ich aber nicht unbedingt machen lassen, wenn systemisch doch irgendwie Borrelien mit an Bord sind.

Nur noch mal der Vollständigkeit wegen. Wir sind ja hauptsächlich hier im Borrelioseforum. Hast du da eine Vorgeschichte mit Borreliose, gerade auch weil du von nächtlichen Beschwerden berichtest?

Liebe Grüße Urmel
Liebe Urmel,

Zitat:Jetzt im neuen Jahr brauche ich gerade viel Energie für ein Projekt, was ich die nächsten Tage fertigstellen möchte. Daran sehe ich, dass es mir deutlich besser geht als noch vor einem Jahr.

das freut mich sehr! Heart Shy
hallo urmel, hallo allerseits Icon_winken3

danke fürs willkommen u deine rasche u hilfreiche antwort, urmel - schön, dass es dir jetzt besser geht!

mehr werte wurden bei mir noch nicht untersucht, bei den ebv u cmv-titern handelte es sich um eine nachforderung von blutwerten, die mein etwas ganzheitlich ausgerichteter orthopäde veranlasste. aber spezialist für so sachen ist der auch keiner, hat er eher spontan gemacht, weil er gerade so einen ähnlichen fall hatte u mein großes blutbild (erhöhte blutsenkung, seit jahren schon) im zusammenhang mit meinen beschwerden dazu paßte. borreliose wurde nicht gemacht, vor ein paar jahren mal (nur 1 wert, auf anforderung meiner gyn, war neg.), aber da sagte dann die damals behandelnde internistin (rheuma-spezialistin), dass man sich das hätte sparen können, weil man dazu das jeweils schmerzende gelenk anstechen hätte müssen Huh

du hast meine ängste schon angesprochen, ich will nix blöder machen als es eh schon ist... mein vater ist 1991 mit 58j an krebs gestorben, hoch malignes non hodgin lymphom stadium III B (angio-immunoblastisch) u coecumkarzinom, das lymphom hatte er jahrelang (ein riesen lymphknoten in der leiste wurde fälschlicherweise als bruch interpretiert, sämtliche b-symtomatik wie hautjucken u nachtschweiß wurden nicht erkannt). meine tochter hatte letzten sommer aus heiterem himmel eine schlimme akute trombozytopenie (thrombozyten bei einlieferung ins kh nur mehr bei 2.000). sie hatte lt. ärzten auch so ein besorgniserregend überaktives immunsystem u wurde lange mit cortison behandelt.
ich selbst leide schon länger an depressionen, angst- u panikattacken (nach einem schlimmen schiunfall durch fremdverschulden 2007), vertrage die dagegen verordneten medikamente überhaupt nicht, hab niedrigen blutdruck, wechselbeschwerden mit extremen hitzewallungen (ohne schweiß, aber auch vor allem nachts) - da ist schwer zu sagen was von was kommen kann Confused

ich weiß jetzt nicht genau an wen ich mich wenden soll, weder mein hausarzt noch mein internist scheinen mir dafür geeignet, aber ich werde trotzdem mal bei beiden vorsprechen, vielleicht fällt ihnen ja doch was ein od sie können mich weiterverweisen.

soll ich mich denn auf borrelien testen lassen bzw wäre sonst noch was wichtig? ich muss mich da erst einlesen, hab euch über ebv u microimmuntherapie gefunden. ich hab viel kontakt zu hunden, pferden, wurde schon öfter von insekten gestochen, waren sicher auch einige zecken dabei. vor einigen jahren wurde ich von einer katze beim einfangen heftig gekratzt u gebissen, wurde damals mit atibiotika behandelt, da meine hand überdimensional angeschwollen ist.

falls du od jemand anders noch ideen hat, immer nur her damit, ich würd mich freuen!

liebe grüße
heidilara
Hallo Heidilara,

da können dir schon auch welche dabei helfen und Tips geben, vielleicht machst du dafür dann einen eigenen Thread auf, dass dieser hier für die Micorimmuntherapie übersichtlich bleibt. Ich kann ja mal einen Moderator bitten, dass er den Teil hier dann trennt und dir einen mit dem oberen Post einrichtet, ich würde diesen Thread und Diskussionen dazu gerne als Berichtsthread für die Mikroimmuntherapie etwas frei von sonstigen Diskussionen wissen wollen. Cool Vielleicht berichten andere ja auch mal davon.

Deine Problematik scheint mir zu vielfältig, um sie nur daran auszurichten.Insbesondere dein häufiger Umgang mit Tieren, in der Natur und Katzenunfall lassen durchaus noch mehr als Borreliose vermuten. Ich denke, das ist dann auch in deinem Sinne, wenn das etwas individueller läuft?

Liebe Grüße Urmel
Seiten: 1 2 3