19.03.2016, 09:23
Midichloria mitochondrii wurde erstmals 2004 beschrieben und nach den Midichlorians aus Star Wars benannt (Nerds
).
Bislang ist da sehr viel unklar, insbesondere deine Fragen, Regi. Zumindest scheint das Bakterium in Zecken sehr verbreitet zu sein und es wird vermutet, dass es eine Rolle für die Zecken spielt oder irgendwie mit den Pathogenen interagiert.
Es handelt sich um einen Symbionten, der in Mitochondrien beobachtet wird und der bislang, soweit ich weiß, nur in Zecken und teilweise in anderem blutsaugendem Getier festgestellt wurde.
Ob es zu einer Übertragung auf Mensch oder Tier und einer Infektionen kommen kann und welche Konsequenzen daraus entstehen können, ist meines Wissens bislang ziemlich unklar.
Zumindest wurde festgestellt, dass Menschen (47/80 in einer Studie) Antikörper auf Midichloria mitochondrii haben (bislang nur zu Forschungszwecken möglich, ein Labor in Belgien bietet jedoch einen AK-Test an), unklar ist, ob das nun lediglich ein Marker für einen erfolgten Zeckenstich ist, oder ob sich der Erreger auch wirklich im Menschen vermehren kann und eine Infektion auslöst.
Es wird als Hinweis betrachtet, dass lebende Midichloria mitochondrii Bakterien auf Menschen übertragen werden können und eine Immunantwort auslösen, was auf die Notwendigkeit weiterer Forschung hinweist, um zu klären, ob das Bakterium humanpathogen ist, daher gibt es logischerweise keine Informationen zu einer Therapie beim Menschen (bei Zecken hat man mit Tetracyclin experimentiert).
Weitere Infos sind mir nicht bekannt, jedoch ist Forschung dazu im Gang.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3589662/
).Bislang ist da sehr viel unklar, insbesondere deine Fragen, Regi. Zumindest scheint das Bakterium in Zecken sehr verbreitet zu sein und es wird vermutet, dass es eine Rolle für die Zecken spielt oder irgendwie mit den Pathogenen interagiert.
Es handelt sich um einen Symbionten, der in Mitochondrien beobachtet wird und der bislang, soweit ich weiß, nur in Zecken und teilweise in anderem blutsaugendem Getier festgestellt wurde.
Ob es zu einer Übertragung auf Mensch oder Tier und einer Infektionen kommen kann und welche Konsequenzen daraus entstehen können, ist meines Wissens bislang ziemlich unklar.
Zumindest wurde festgestellt, dass Menschen (47/80 in einer Studie) Antikörper auf Midichloria mitochondrii haben (bislang nur zu Forschungszwecken möglich, ein Labor in Belgien bietet jedoch einen AK-Test an), unklar ist, ob das nun lediglich ein Marker für einen erfolgten Zeckenstich ist, oder ob sich der Erreger auch wirklich im Menschen vermehren kann und eine Infektion auslöst.
Es wird als Hinweis betrachtet, dass lebende Midichloria mitochondrii Bakterien auf Menschen übertragen werden können und eine Immunantwort auslösen, was auf die Notwendigkeit weiterer Forschung hinweist, um zu klären, ob das Bakterium humanpathogen ist, daher gibt es logischerweise keine Informationen zu einer Therapie beim Menschen (bei Zecken hat man mit Tetracyclin experimentiert).
Weitere Infos sind mir nicht bekannt, jedoch ist Forschung dazu im Gang.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3589662/
The elm, the ash and the linden tree
The dark and deep, enchanted sea
The trembling moon and the stars unfurled
There she goes, my beautiful world

