29.03.2016, 10:08
Es geht meiner Meinung nach darum, dass derzeit viele (vielleicht nicht alle) Spezis von anderen Ärzten und von Universitätskliniken nicht immer ernst genommen werden. Wenn sich nun sehr anerkannte Leute aus den "eignen Reihen" der Schulmedzin, noch dazu tendenziell eher unabhängige Wissenschafter hinstellen und sagen "Leute, es gibt die chronische Borreliose, ihre Behandlung ist schwer, es gibt derzeit nicht einmal ein wirklich passendes Ab dafür." wird dies vermutlich zu einem Umdenken führen, zumindest soweit, dass die chronische Borreliose - falls es sie denn gibt - in der DD Berücksichtigung findet und Aussagen wie "mit drei Wochen Doxy sind Sie geheilt" der Vergangenheit angehören. Um das geht es, neben den Forschungsergebnissen.