15.05.2019, 12:56
Hallo Regi,
Deine Zeilen werde ich noch 1-2 mal lesen, müssen.
Trotzdem möchte ich aber etwas dazu gleich schreiben.
In meinem Kopf ist etwas ähnliches am entstehen es bezieht sich auf die Behandlungsform nach dem Frühstadium.
Ich lernte gerade jemanden kennen der nach 13 Jahren scheinbar seine letzte Borrelie erwischt hat, immer gepulst den "Jungs" eine auf's Dach gegeben. Solch ein Fall ist mir aber nicht neu.
Du und ich haben ja auch langzeitige Antibiosen durch und manchmal dachte ich auch, so geht das scheinbar nicht.
Doch das Pulsen brachte beim mir, immer den Lebenswillen wieder nach oben, lies die Beschwerden abklingen.
Was mir in Deinen Zeilen sofort ins Auge viel, war das Wort, der Begriff,
LEHRMEINUNG.
Diese Bezeichnung halte ich für Borreliose in Europa in allen ihren Facetten für nicht angebracht,
wenn man von Beschwerden/Infektion nach dem sogenannten Frühstadium spricht oder schreibt.
(das ist keine Kritik das Du das Wort benutzt hast, sondern eher die Kritik daran das es keine ausreichende Forschung gibt die solch einen Begriff stützen würde)
Ich habe in den letzten 10 Jahren einiges erlebt, selbst und so wie alle hier durch Berichte usw.
Ich glaube die Bezeichnung chronische Borreliose ist verbrannt.
(kommt nicht von mir, die Quelle ist mir gerade abhanden gekommen)
Wir kennen den Umgang mit Patienten die es wagen das böse B Wort in Arztpraxen zu nennen. Wenn es unmittelbar nach der Infektion benutzt wird, geht da noch was. Wenn eine AB Behandlung in der Vergangenheit schon erfolgte, dann wird man aber schnell der/die "Aussätzige".
Meine Antwort auf Lehrmeinung ist DOGMA.
Deine Zeilen werde ich noch 1-2 mal lesen, müssen.
Trotzdem möchte ich aber etwas dazu gleich schreiben.
In meinem Kopf ist etwas ähnliches am entstehen es bezieht sich auf die Behandlungsform nach dem Frühstadium.
Ich lernte gerade jemanden kennen der nach 13 Jahren scheinbar seine letzte Borrelie erwischt hat, immer gepulst den "Jungs" eine auf's Dach gegeben. Solch ein Fall ist mir aber nicht neu.
Du und ich haben ja auch langzeitige Antibiosen durch und manchmal dachte ich auch, so geht das scheinbar nicht.
Doch das Pulsen brachte beim mir, immer den Lebenswillen wieder nach oben, lies die Beschwerden abklingen.
Was mir in Deinen Zeilen sofort ins Auge viel, war das Wort, der Begriff,
LEHRMEINUNG.
Diese Bezeichnung halte ich für Borreliose in Europa in allen ihren Facetten für nicht angebracht,
wenn man von Beschwerden/Infektion nach dem sogenannten Frühstadium spricht oder schreibt.
(das ist keine Kritik das Du das Wort benutzt hast, sondern eher die Kritik daran das es keine ausreichende Forschung gibt die solch einen Begriff stützen würde)
Ich habe in den letzten 10 Jahren einiges erlebt, selbst und so wie alle hier durch Berichte usw.
Ich glaube die Bezeichnung chronische Borreliose ist verbrannt.
(kommt nicht von mir, die Quelle ist mir gerade abhanden gekommen)
Wir kennen den Umgang mit Patienten die es wagen das böse B Wort in Arztpraxen zu nennen. Wenn es unmittelbar nach der Infektion benutzt wird, geht da noch was. Wenn eine AB Behandlung in der Vergangenheit schon erfolgte, dann wird man aber schnell der/die "Aussätzige".
Meine Antwort auf Lehrmeinung ist DOGMA.
Zitat: Eine grundlegende und als nicht verhandelbar angesehene Lehrmeinung nennt man Dogma.https://de.wikipedia.org/wiki/Lehrmeinung
...
Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“[1]) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.