30.08.2019, 10:42
Hallo Marie,
welches Wissen ist denn in den letzten 10-20 Jahren entstanden?
Bis menschliche Erfahrungen in wissenschaftliche Fakten umgesetzt werden können bedarf es viele Jahre. Scheinbar ist es aber bei Borreliose noch nicht mal möglich solche Thesen der Betroffenen wissenschaftlich aufzuarbeiten/zubeweisen.
In wie weit der Patient Einfluss hat, wenn er nicht gerade in Studien eingebunden ist, geht gegen Null.
Beispiel aktuell:
https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapi.../index.php
Ja auch meine Mitmenschen haben in der Regel von Borreliose keine Ahnung oder ein falsches Bild.
Meine eigene Erfahrung oder auch hier im Austausch mit Betroffenen deutet aber an, das was da in Frage steht (bei der Borreliose im Spätstadium) kann man einem Laien nicht zügig vermitteln.
Auch weil die Ärzteschaft sollche leitlinien als Gegenargument liefern kann.
Ein hilfreiches Papier um Überzeugungsarbeit zu unterstützen.
https://www.borreliose-nachrichten.de/Sc...dation.pdf
@ Towanda,
Natürlich werde auch ich weiterhin am Problem dranbleiben, aber selbst die politische Ebene Landtag ist zu niedrig um auch nur einen Schritt weiter zu kommen.
Dieser Antrag (einer von vielen in den letzten 20 Jahren bundesweit, wurde in 12/2018 zurückgezogen)
https://www.landtag-niedersachsen.de/ps/...attachment
https://www.borreliose-verschwiegene-epi...erstorben/
Kennt JEMAND den Ausgang dieser Untersuchung?
https://onlyme-aktion.org/borreliose-neu...e-erreger/
Und wenn Ärzte sich mal was wagen dann, lesen sie selbst (23.01.2019)
http://lymenet.info/
Über 100 Jahre ...
welches Wissen ist denn in den letzten 10-20 Jahren entstanden?
Zitat:... Gerade in den letzten Jahren (neu?) Betroffene könnten und müssten sich JETZT allmählich nochmals verstärkt wehren auf dem Fundament des Wissens, welches die Forschenden, Behandelnden und Betroffenen in den Jahrzehnten davor zusammengetragen haben.
...
dem Fundament des Wissens, welches die Forschenden, Behandelnden und Betroffenen in den Jahrzehnten davor zusammengetragen haben.
Bis menschliche Erfahrungen in wissenschaftliche Fakten umgesetzt werden können bedarf es viele Jahre. Scheinbar ist es aber bei Borreliose noch nicht mal möglich solche Thesen der Betroffenen wissenschaftlich aufzuarbeiten/zubeweisen.
In wie weit der Patient Einfluss hat, wenn er nicht gerade in Studien eingebunden ist, geht gegen Null.
Beispiel aktuell:
Zitat:Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) wurde im April 2018 die S3-Leitlinie Neuroborreliose veröffentlicht (1). Die aus 25 Vertretern von Medizinischen Fachgesellschaften, des Robert Koch-Instituts, der Deutschen Borreliose Gesellschaft und Patientenorganisationen bestehende Leitliniengruppe hatte unter Moderation der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) über drei Jahre an der Leitlinie gearbeitet. Wesentliche Aussagen der neuen Leitlinie sind:Aus:
https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapi.../index.php
Ja auch meine Mitmenschen haben in der Regel von Borreliose keine Ahnung oder ein falsches Bild.
Meine eigene Erfahrung oder auch hier im Austausch mit Betroffenen deutet aber an, das was da in Frage steht (bei der Borreliose im Spätstadium) kann man einem Laien nicht zügig vermitteln.
Auch weil die Ärzteschaft sollche leitlinien als Gegenargument liefern kann.
Ein hilfreiches Papier um Überzeugungsarbeit zu unterstützen.
https://www.borreliose-nachrichten.de/Sc...dation.pdf
@ Towanda,
Natürlich werde auch ich weiterhin am Problem dranbleiben, aber selbst die politische Ebene Landtag ist zu niedrig um auch nur einen Schritt weiter zu kommen.
Dieser Antrag (einer von vielen in den letzten 20 Jahren bundesweit, wurde in 12/2018 zurückgezogen)
https://www.landtag-niedersachsen.de/ps/...attachment
Zitat:18. November 2014Aus und mehr:
Borreliose: Dr. Willy Burgdorfer, Entdecker der Borreliose-Ursache, ist verstorben
Zur Erinnerung an einen großartigen Wissenschaftler:
Dr. Willy Burgdorfer löste das Rätsel um die Lyme-Borreliose
https://www.borreliose-verschwiegene-epi...erstorben/
Kennt JEMAND den Ausgang dieser Untersuchung?
https://onlyme-aktion.org/borreliose-neu...e-erreger/
Und wenn Ärzte sich mal was wagen dann, lesen sie selbst (23.01.2019)
http://lymenet.info/
Über 100 Jahre ...
Zitat:In Zusammenhang mit einem Zeckenstich
wurde das Erythema migrans
(EM) 1909 von Afzelius erstmals beschrieben.[quote]