24.11.2019, 15:04
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.11.2019, 15:05 von Borrelienkriegsveteran.)
(24.11.2019, 14:57)Towanda schrieb: Ja. Ravo Diagnostika in Freiburg. https://www.ravo.de/
Steht alles im Dissensbericht.
Hmm. Welche Diagnostika wohl im Uniklinikum verwendet werden?
Und hmmm. Wenn man jetzt, wie es von Patientenverbänden gefordert wird, einheitliche Tests machen würde, wäre es dann nicht zum Nachteil einiger Hersteller?
Genauso wie wenn man öffentlich machen würde welche ganz schlecht abschneiden und welche besser sind? Weite könnte man sich fragen wer sich schon gerne das eigene Geschäft kaputt machen lässt? Tja. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
... zumal wenn von Seiten der sponsorenden Pharmaindustrie ein Interesse an möglichst vielen negativen Tests bestehen könnte, da dann eine MS-Diagnose nahe läge.
Und um das auch nochmal deutlich in Bezug auf die Leitlinien zu sagen. Gerade das geschlossene, irrationale Ignorieren der zahlreichen Studien zur Seronegativität im Diskurs mit der DBG legt imo schon nahe, dass hier evtl. "top to bottom" kollektiv profitiert wird.
"Die willkürliche Klassifikation der LL DGN als S3-Leitlinien ist wahrheitswidrig und gereicht Patienten auf dem medizinischen und forensischen Bereich zu erheblichen Nachteilen. Die Sache ist strafrechtsrelevant."
(Homepage Praxis Berghoff)