10.04.2020, 14:14
Es gab in meiner Stadt den Antrag einen Klimanotstand auszurufen.
Ich konnte das nicht unterstützen, das Klima hat keinen Notstand.
Selbst Flora und Fauna haben keinen Notstand .
Die Karten werden neu gemischt und die Karten haben Menschen ausgeteilt. In der Vergangenheit machten das Sonnenwinde oder Vulkanausbrüche usw.
Die Erde und ihre Bewohner unterliegen seit Anfang an Veränderungen.
Bestimmte Mechanissmen der Natur sorgen für ein bestimmtes Gleichgewicht, das auch einmal durcheinander kommen kann.
Da gibt es aber auch Maßnahmen, die dann greifen.
Nur zwei Beispiele was Platzmangel, Vermischungen von verschiedenen Habitats Prägungen bedeuten kann, wie Natur eingreift.
"Das Immunsystem der Tiere wird in stark belasteten Gewässern geschwächt, so dass es sich gegen die Virusinfektion nicht ausreichend zur Wehr setzen kann und das Tier stirbt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass Seehunde in wenig belasteten Meeresgebieten wie dem Atlantik gesünder sind und die Krankheit eher überleben. Die Gift-Belastung der Tiere aus der Nord- und Ostsee ist derart hoch, dass die Kadaver in Deutschland als Sondermüll entsorgt werden müssen."
Aus und mehr
https://www.greenpeace.de/presse/pressee...verursacht
"Im Zuge des Klimawandels ist das Schicksal der Eisbären zum Modethema geworden: Dabei haben Eisbären sich mit Klimaänderungen auseinandersetzen müssen, seitdem es sie gibt – und aller Wahrscheinlichkeit nach verdanken sie einem gravierenden Klimawechsel überhaupt erst ihre Existenz wie neue Erkenntnisse nahe legen."
Aus
https://www.welt.de/wissenschaft/article...urden.html
Dann kommt der Mensch, hier in meinem Kommentar, ins Spiel.
Stichwort: Abwehrkräfte
https://www.youtube.com/watch?v=zAb1BZ3HBLo
Zur Zeit 26 Folgen auf ARD Alpha
https://www.ardmediathek.de/alpha/shows/...-das-leben
https://www.ardmediathek.de/alpha/shows/...der-mensch
Der Mensch beschleunigt Prozesse wie Klimawandel, usw. die schnelle Anpassung wird nicht jedem gelingen.
Eigentlich braucht Evolution Zeit, die kann unterschiedlich Lang sein. Der Mensch hat aber keine Zeit, meint er und alles im Griff, sowiso.
"Dass im Labor in Stunden passiert, wozu die Natur Jahrtausende braucht, ist den Nobelpreis wert!"
Aus:
https://www.zeit.de/wissen/2018-10/chemi...krankungen
Denken sie an die Seehunde die starben und Sondermüll waren, ihr Immunsystem hatte sicher Dauerstress nur um das Tier halbwegs am Leben zu halten.
Wenn dann noch so ein Staupevirus dazu kommt, dann
http://www.seehundstation-norddeich.de/2...emie-1988/
Haben sie gelesen 60% starben. Das ist auch was heute wieder als Herdenimmunität genannt wird.
Die Sterblichkeit durch COVID-19 wird beim Menschen niedriger sein.
Doch wenn ich mir so Gedanken mache warum wir so viele Allergiker haben.
"Laut Statistik entwickelt jeder dritte Deutsche im Laufe seines Lebens eine Allergie - Tendenz steigend."
Aus.
https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/W...en148.html
Dann diese nicht häufig untereinander untersuchten Stoffe, die wir auf vielfache Art und Weise aufnehmen.
"Zwischen 2010 und 2016 haben sich die Umsätze mit Enzymen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie nahezu verdoppelt (von 1,2 auf 2,1 Mrd US-Dollar)."
Aus:
https://www.transgen.de/lebensmittel/105...tellt.html
https://www.umweltbundesamt.de/themen/ge...fertilitat
So verändert sich die Welt, die Umwelt, das Klima. Nicht nur Zeckenarten die wir bis dato hier nicht kannten wandern ein.
https://www.zecken.de/de/news/zecken/zec...eutschland
Zoonosen sind so auch auf dem Vormarsch. Wir haben den Holzbock noch nicht verstanden in über 30 Jahren, da rücken seine Verwandten an, die wir, aber auch der Rest der Welt, kaum beurteilen kann. Was bedeuten diese Neubürger für uns Menschen?
Nicht nur kleine Wälder bergen die Gefahr
https://www.deutschlandfunk.de/kampf-geg..._id=414993
"Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft"
Aus und mehr
https://www.br.de/themen/wissen/neophyte...n-100.html
"Viren brauchen Tiere als Wirt, um sich zu vermehren und um zu überleben. Verändern sich die Lebensräume, dann kommen Tiere miteinander in Kontakt, die sich normalerweise niemals begegnet wären. Wenn dann noch Tiere und Menschen auf engem Raum zusammen sind, schafft es ein Virus leichter, die Artengrenze zu überschreiten."
Aus:
https://www.br.de/nachrichten/wissen/cor...en,RvfTm1f
Wenn sie jetzt denken, doch nicht in Deutschland da grünt und blüht es doch überall. Ja, aber ist auf diesen Flächen noch Leben? Biodiversität usw.?
Wenn sie diese Flächen von Deutschland gesamt abziehen, dann wird es schon sehr eng zwischen Tier und Mensch, oder?
https://www.umweltbundesamt.de/daten/fla...nnutzungen
Zecken in den Gärten.
"Seit 2014 kontrolliert die Parasitologin rund 100 Gärten im Großraum Stuttgart regelmäßig auf Zecken. Ergebnis: „Inzwischen können wir in 60 Prozent aller Gärten Zecken nachweisen – in Einzelfällen fanden wir in einer halben Stunde bis zu 800 Tiere.“
Aus:
https://www.uni-hohenheim.de/pressemitte...c2c1436502
Man muss sich nicht gleich ein Weidetier/Reh anschaffen oder seinen Garten in eine Steinwüste verwandeln, einige hilfreiche Tipps reichen häufig.
https://zeckenrollen.de/zecken-bekaempfe...52f3c22ed6
Frohe Ostern
Im Park
Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
Still und verklärt wie im Traum.
Das war des Nachts elf Uhr zwei.
Und dann kam ich um vier
Morgens wieder vorbei,
Und da träumte noch immer das Tier.
Nun schlich ich mich leise – ich atmete kaum –
Gegen den Wind an den Baum,
Und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
Und da war es aus Gips.
Joachim Ringelnatz
Ich konnte das nicht unterstützen, das Klima hat keinen Notstand.
Selbst Flora und Fauna haben keinen Notstand .
Die Karten werden neu gemischt und die Karten haben Menschen ausgeteilt. In der Vergangenheit machten das Sonnenwinde oder Vulkanausbrüche usw.
Die Erde und ihre Bewohner unterliegen seit Anfang an Veränderungen.
Bestimmte Mechanissmen der Natur sorgen für ein bestimmtes Gleichgewicht, das auch einmal durcheinander kommen kann.
Da gibt es aber auch Maßnahmen, die dann greifen.
Nur zwei Beispiele was Platzmangel, Vermischungen von verschiedenen Habitats Prägungen bedeuten kann, wie Natur eingreift.
"Das Immunsystem der Tiere wird in stark belasteten Gewässern geschwächt, so dass es sich gegen die Virusinfektion nicht ausreichend zur Wehr setzen kann und das Tier stirbt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass Seehunde in wenig belasteten Meeresgebieten wie dem Atlantik gesünder sind und die Krankheit eher überleben. Die Gift-Belastung der Tiere aus der Nord- und Ostsee ist derart hoch, dass die Kadaver in Deutschland als Sondermüll entsorgt werden müssen."
Aus und mehr
https://www.greenpeace.de/presse/pressee...verursacht
"Im Zuge des Klimawandels ist das Schicksal der Eisbären zum Modethema geworden: Dabei haben Eisbären sich mit Klimaänderungen auseinandersetzen müssen, seitdem es sie gibt – und aller Wahrscheinlichkeit nach verdanken sie einem gravierenden Klimawechsel überhaupt erst ihre Existenz wie neue Erkenntnisse nahe legen."
Aus
https://www.welt.de/wissenschaft/article...urden.html
Dann kommt der Mensch, hier in meinem Kommentar, ins Spiel.
Stichwort: Abwehrkräfte
https://www.youtube.com/watch?v=zAb1BZ3HBLo
Zur Zeit 26 Folgen auf ARD Alpha
https://www.ardmediathek.de/alpha/shows/...-das-leben
https://www.ardmediathek.de/alpha/shows/...der-mensch
Der Mensch beschleunigt Prozesse wie Klimawandel, usw. die schnelle Anpassung wird nicht jedem gelingen.
Eigentlich braucht Evolution Zeit, die kann unterschiedlich Lang sein. Der Mensch hat aber keine Zeit, meint er und alles im Griff, sowiso.
"Dass im Labor in Stunden passiert, wozu die Natur Jahrtausende braucht, ist den Nobelpreis wert!"
Aus:
https://www.zeit.de/wissen/2018-10/chemi...krankungen
Denken sie an die Seehunde die starben und Sondermüll waren, ihr Immunsystem hatte sicher Dauerstress nur um das Tier halbwegs am Leben zu halten.
Wenn dann noch so ein Staupevirus dazu kommt, dann
http://www.seehundstation-norddeich.de/2...emie-1988/
Haben sie gelesen 60% starben. Das ist auch was heute wieder als Herdenimmunität genannt wird.
Die Sterblichkeit durch COVID-19 wird beim Menschen niedriger sein.
Doch wenn ich mir so Gedanken mache warum wir so viele Allergiker haben.
"Laut Statistik entwickelt jeder dritte Deutsche im Laufe seines Lebens eine Allergie - Tendenz steigend."
Aus.
https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/W...en148.html
Dann diese nicht häufig untereinander untersuchten Stoffe, die wir auf vielfache Art und Weise aufnehmen.
"Zwischen 2010 und 2016 haben sich die Umsätze mit Enzymen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie nahezu verdoppelt (von 1,2 auf 2,1 Mrd US-Dollar)."
Aus:
https://www.transgen.de/lebensmittel/105...tellt.html
https://www.umweltbundesamt.de/themen/ge...fertilitat
So verändert sich die Welt, die Umwelt, das Klima. Nicht nur Zeckenarten die wir bis dato hier nicht kannten wandern ein.
https://www.zecken.de/de/news/zecken/zec...eutschland
Zoonosen sind so auch auf dem Vormarsch. Wir haben den Holzbock noch nicht verstanden in über 30 Jahren, da rücken seine Verwandten an, die wir, aber auch der Rest der Welt, kaum beurteilen kann. Was bedeuten diese Neubürger für uns Menschen?
Nicht nur kleine Wälder bergen die Gefahr
https://www.deutschlandfunk.de/kampf-geg..._id=414993
"Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft"
Aus und mehr
https://www.br.de/themen/wissen/neophyte...n-100.html
"Viren brauchen Tiere als Wirt, um sich zu vermehren und um zu überleben. Verändern sich die Lebensräume, dann kommen Tiere miteinander in Kontakt, die sich normalerweise niemals begegnet wären. Wenn dann noch Tiere und Menschen auf engem Raum zusammen sind, schafft es ein Virus leichter, die Artengrenze zu überschreiten."
Aus:
https://www.br.de/nachrichten/wissen/cor...en,RvfTm1f
Wenn sie jetzt denken, doch nicht in Deutschland da grünt und blüht es doch überall. Ja, aber ist auf diesen Flächen noch Leben? Biodiversität usw.?
Wenn sie diese Flächen von Deutschland gesamt abziehen, dann wird es schon sehr eng zwischen Tier und Mensch, oder?
https://www.umweltbundesamt.de/daten/fla...nnutzungen
Zecken in den Gärten.
"Seit 2014 kontrolliert die Parasitologin rund 100 Gärten im Großraum Stuttgart regelmäßig auf Zecken. Ergebnis: „Inzwischen können wir in 60 Prozent aller Gärten Zecken nachweisen – in Einzelfällen fanden wir in einer halben Stunde bis zu 800 Tiere.“
Aus:
https://www.uni-hohenheim.de/pressemitte...c2c1436502
Man muss sich nicht gleich ein Weidetier/Reh anschaffen oder seinen Garten in eine Steinwüste verwandeln, einige hilfreiche Tipps reichen häufig.
https://zeckenrollen.de/zecken-bekaempfe...52f3c22ed6
Frohe Ostern
Im Park
Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
Still und verklärt wie im Traum.
Das war des Nachts elf Uhr zwei.
Und dann kam ich um vier
Morgens wieder vorbei,
Und da träumte noch immer das Tier.
Nun schlich ich mich leise – ich atmete kaum –
Gegen den Wind an den Baum,
Und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
Und da war es aus Gips.
Joachim Ringelnatz