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Presseerklärung OnLyme-Aktion.org zur aktualisierten Leitlinie Neuroborreliose
#12

Zitat:Was COVID-19 kann, kann Lyme schon lange: ein chronisches Fatigue-Syndrom verursachen. Der Weg zur Diagnose ist oft undankbar. Wie ihr vorgeht – und warum die wiederholte Antibiotikagabe obsolet ist.
Neuer Video-Beitrag vom 18.3.2026 bei Doccheck.com:
Ein Leid(t)linienautor im Gespräch 

Post-Lyme-Syndrom: Borreliose bleibt beharrlich

Zitat:Die Lyme-Borreliose  ...  kann asymptomatisch, lokal oder systemisch verlaufen. Monate oder Jahre später kann ein Post-Lyme-Syndrom auftreten. Was es mit dem Begriff auf sich hat, ob ein Zusammenhang mit Post-Covid besteht und wie ihr mit diesen Patienten am besten umgeht, erklärt XXX im Interview.

Ich frage mich gerade wieder:

Was ist mit einem sicheren Test zur Erkennung oder Ausschluß einer Borreliose?

Warum wird die nötige Forschung - siehe auch Entschließungsantrag zur Lyme-Borreliose vom europäische Parlament - nicht erwähnt?

Was ist mit der ICD11, da passt doch einiges irgendwie nicht, wenn sie denn mal in unser Gesundheitssystem eingepflegt wird?

Was ist mit den bisherigen Forschungserkenntnissen bzgl. genetischer Veranlagung, Immundefekte,  Resistenzen,  Biofilmen usw. im Zusammenhang mit Borrelien bzw. Borreliose. Wieso wird das alles ignoriert?

Und wenn es schon mit Post-Covid bzw. Long-Covid und einem Fatique-Symptom in einen Topf geworfen (in einem Zuge genannt)  wird, warum wird jetzt nicht auch die nötige Forschung wie bei den Covidfolgen angesprochen?

Wollen wir eigentlich dauerkranke Patienten in unserem Gesundheitssystem, indem wir die Symptomatik etwas lindern oder sollten sich die Ärzte und Verantwortlichen im System nicht endlich auch einmal mit Ursachen befassen. 

FreeNine

“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi

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