21.09.2013, 11:20
Mit der Bitte um Weitergabe an alle Unterzeichner des Offenen Briefes mit der Information, dass es bis heute noch keine Reaktion von unserem Gesundheitsminister Daniel Bahr gibt. Da er sich angeblich nicht um jede seltene Krankheit kümmern kann, sollten im Gegenzug alle überdenken, unsere Wählerstimmen nicht einem Mann zuteil werden zu lassen, der uns nicht ernst nimmt !!!
Aber auch unsere Gesundheitsminister der Länder sind hier auch nicht besser., sonst wäre das Thema Borreliose und seine Auswirkungen schon längst auf der Tagesordnung der Konferenz der Landesgesundheitsminister anberaumt oder besprochen wurden.
In Rheinland-Pfalz wagte die CDU-Fraktion eine Anfrage an die Landesregierung im August 2013 über die Situation Borreliose und Meldepflicht. Lt. Tageszeitung "Die Rheinpfalz" vom 14.09.2013 gab das Gesundheitsministerium in Mainz bekannt: "Gegen diese Zeckenerkrankung gibt es keine Impfung, früh erkannt ist sie jedoch relativ gut mit Antibiotika zu behandeln. Rheinland-Pfalz hat als erstes westdeutsches Bundesland 2011 zusammen mit dem Saarland eine Meldepflicht eingeführt. Landesweit sind es 2013 bisher 943 Fälle, im Vorjahr waren es 1707. 328 Borreliose-Fälle gab es dieses Jahr in der Pfalz bisher - die meisten in den Landkreisen Kusel und Südwestpfalz. Dort wurde diese Erkrankung, zu der es nach einem Zeckenbiss kommen kann, jeweils bei 51 Menschen diagnostiziert. Der Donnersbergkreis registrierte 38 Infektionen."
Achtung, aufgepasst - die Schlagzeile des Presseartikels: Borreliose: Bisher 328 Fälle gemeldet.
Anscheinend werden Jahr für Jahr weniger Menschen trotz Meldepflicht mit Borrelien infiziiert.
Die Gesundheitsminister der Länder weihen dafür lieber neue Gebäude der psychiatrischen Anstalten ein, zeichnen namhafte Neurologen und Psaychiater aus, ereifert sich über die immer höher steigende Anzahl der psychosomatischen Erkrankungen, dass die Diagnose Demenz das Leben der Betroffenen und ihrer Familien grundlegend und oft völlig unvorbereitet verändert - und nehmen bewusst oder unbewusst das Schicksal vieler an Borreliose Erkrankten nicht wahr, die gesundheitlich, existenziell und sozial immer mehr ausgegrenzt werden.
Diese "seltene Gruppe" passt nicht ins Konzept - meine Frage: sollte man diese Menschen nicht wie in früheren Zeiten einfach wegsperren oder ...
WIR MÜSSEN NOCH LAUER WERDEN !!!
Aber auch unsere Gesundheitsminister der Länder sind hier auch nicht besser., sonst wäre das Thema Borreliose und seine Auswirkungen schon längst auf der Tagesordnung der Konferenz der Landesgesundheitsminister anberaumt oder besprochen wurden.
In Rheinland-Pfalz wagte die CDU-Fraktion eine Anfrage an die Landesregierung im August 2013 über die Situation Borreliose und Meldepflicht. Lt. Tageszeitung "Die Rheinpfalz" vom 14.09.2013 gab das Gesundheitsministerium in Mainz bekannt: "Gegen diese Zeckenerkrankung gibt es keine Impfung, früh erkannt ist sie jedoch relativ gut mit Antibiotika zu behandeln. Rheinland-Pfalz hat als erstes westdeutsches Bundesland 2011 zusammen mit dem Saarland eine Meldepflicht eingeführt. Landesweit sind es 2013 bisher 943 Fälle, im Vorjahr waren es 1707. 328 Borreliose-Fälle gab es dieses Jahr in der Pfalz bisher - die meisten in den Landkreisen Kusel und Südwestpfalz. Dort wurde diese Erkrankung, zu der es nach einem Zeckenbiss kommen kann, jeweils bei 51 Menschen diagnostiziert. Der Donnersbergkreis registrierte 38 Infektionen."
Achtung, aufgepasst - die Schlagzeile des Presseartikels: Borreliose: Bisher 328 Fälle gemeldet.
Anscheinend werden Jahr für Jahr weniger Menschen trotz Meldepflicht mit Borrelien infiziiert.
Die Gesundheitsminister der Länder weihen dafür lieber neue Gebäude der psychiatrischen Anstalten ein, zeichnen namhafte Neurologen und Psaychiater aus, ereifert sich über die immer höher steigende Anzahl der psychosomatischen Erkrankungen, dass die Diagnose Demenz das Leben der Betroffenen und ihrer Familien grundlegend und oft völlig unvorbereitet verändert - und nehmen bewusst oder unbewusst das Schicksal vieler an Borreliose Erkrankten nicht wahr, die gesundheitlich, existenziell und sozial immer mehr ausgegrenzt werden.
Diese "seltene Gruppe" passt nicht ins Konzept - meine Frage: sollte man diese Menschen nicht wie in früheren Zeiten einfach wegsperren oder ...
WIR MÜSSEN NOCH LAUER WERDEN !!!