21.09.2013, 20:00
Inzwischen zeifle ich am Lauter werden, denn die Lobby der Pharma- Industrie, der IDSA- Leitlinien die als einzig gültig angesehen werden, der Ärzte-Verbände die eine chronisch persistierende Borreliose ausschließen, sind stärker als tausende chronisch kranker Menschen.
Warum müssen wir unsere Krankheit eigentlich Lyme-Borreliose bezeichnen ?
Wir leiden hier in Europa , in Deutschland und nicht in Amerika.
Unser Lauter werden kann von einigen Nervenärzten und Psychiatern als Borreliose-Psychose oder Borreliose- Neurose diagnostiziert werden und damit steht die Tür zur Psychiatrie für viele Borreliose- Betroffene sehr weit offen. Ich mußte dieses Schicksal über 3 Monate durchleiden allerdings noch vor der Diagnose Borreliose. Wenn wir dort gelandet sind haben wir keine Stimme mehr, noch schlimmer- unsere Aussagen werden im Sinne dieser Ärzte verdreht.
Hier eine kleine Aufstellung der Briefe an das Sozialministerium BW:
Die Not der Borreliose-Patienten ist auch in Baden- Württemberg ein gesundheitspolitischer Skandal. Darum meine Briefe an das Sozialministerium BW.
2004 Sozialminister Friedhelm Repnik
2004 Sozialministerin Tanja Gönner
2006 Sozialministerin Dr. Monika Stolz
2000 Ministerpräsident Günter Öttinger
2008 Frau Ute Vogt SPD Landesvorsitzende
2011 Sozialministerin Katrin Altpeter
2012 Sozialministerin Katrin Altpeter
2013 Sozialministerin Katrin Altpeter
Für alle Betroffenen wünsche ich:
1. generelle Meldepflicht und standardisierte Diagnostik
2. Borreliose- Ambulanzen für Gesetzlich Versicherte
3. verlässliche evidenzbasierte Leitlinien
4. kompetente Anwälte, uneigennützige Gutachter, aufmerksame Richter
Die Antwortschreiben des Sozialministeriums BW verweisen auf die Zuständigkeit der Bundesgesetzgeber und der Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigung.
Ein Pingpongball- Spiel zwischen Land und Bundesregierung wird für die Betroffenen bis heute zum Desaster.
Ich möchte euch alle keineswegs entmutigen, denn viele Mitglieder sind noch jung und einige von euch wurden und werden wenn nötig hoffentlich adäquat behandelt , vielleicht haben wir alle zusammen die Kraft eine Wende über die verschwiegene Krankheit zu erreichen.
viele Grüße
Ingeborg
Warum müssen wir unsere Krankheit eigentlich Lyme-Borreliose bezeichnen ?
Wir leiden hier in Europa , in Deutschland und nicht in Amerika.
Unser Lauter werden kann von einigen Nervenärzten und Psychiatern als Borreliose-Psychose oder Borreliose- Neurose diagnostiziert werden und damit steht die Tür zur Psychiatrie für viele Borreliose- Betroffene sehr weit offen. Ich mußte dieses Schicksal über 3 Monate durchleiden allerdings noch vor der Diagnose Borreliose. Wenn wir dort gelandet sind haben wir keine Stimme mehr, noch schlimmer- unsere Aussagen werden im Sinne dieser Ärzte verdreht.
Hier eine kleine Aufstellung der Briefe an das Sozialministerium BW:
Die Not der Borreliose-Patienten ist auch in Baden- Württemberg ein gesundheitspolitischer Skandal. Darum meine Briefe an das Sozialministerium BW.
2004 Sozialminister Friedhelm Repnik
2004 Sozialministerin Tanja Gönner
2006 Sozialministerin Dr. Monika Stolz
2000 Ministerpräsident Günter Öttinger
2008 Frau Ute Vogt SPD Landesvorsitzende
2011 Sozialministerin Katrin Altpeter
2012 Sozialministerin Katrin Altpeter
2013 Sozialministerin Katrin Altpeter
Für alle Betroffenen wünsche ich:
1. generelle Meldepflicht und standardisierte Diagnostik
2. Borreliose- Ambulanzen für Gesetzlich Versicherte
3. verlässliche evidenzbasierte Leitlinien
4. kompetente Anwälte, uneigennützige Gutachter, aufmerksame Richter
Die Antwortschreiben des Sozialministeriums BW verweisen auf die Zuständigkeit der Bundesgesetzgeber und der Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigung.
Ein Pingpongball- Spiel zwischen Land und Bundesregierung wird für die Betroffenen bis heute zum Desaster.
Ich möchte euch alle keineswegs entmutigen, denn viele Mitglieder sind noch jung und einige von euch wurden und werden wenn nötig hoffentlich adäquat behandelt , vielleicht haben wir alle zusammen die Kraft eine Wende über die verschwiegene Krankheit zu erreichen.
viele Grüße
Ingeborg
Nur selten weiß eine Krankheit,wie sie sich nach dem Lehrbuch zu verhalten hat.( RKI,Epi.Bull. 2002 Nr. 5 )