25.09.2013, 15:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.09.2013, 15:22 von leonie tomate.)
Hallo TomTom,
ich muss einräumen, dass ich den Bericht nicht ganz gesehen habe.
Aber nach dem was ich verstanden habe, ist die Frau nicht durch angstlösende Medis geheilt worden.
Der Durchbruch in der Behandlung wurde durch zwei Krebsmedikamente erzielt, die ihr intravenös verabreicht wurden.
Die angstlösenden "Geschichten" gab es anschließend noch, nachdem sie glücklich aus dem Koma erwacht und geradezu erstarrt, in sich gekehrt und hochgradig verängstigt war.
Ich hab natürlich auch geschluckt und gedacht...klar, die Neurologen haben die Borreliose nicht ausreichend behandelt und darum ging es der armen Frau entsprechend schlecht...aber so einfach scheint dieser Fall nicht "gestrickt" zu sein.
Jedenfalls fühle ich mich hoffnungslos damit überfordert, da eine auch nur halbwegs qualifizierte Einschätzung abzugeben...oder gar zu behaupten, dass die Borreliose für das dramatische Geschehen verantwortlich ist.
Liebe Grüße
Leonie
ich muss einräumen, dass ich den Bericht nicht ganz gesehen habe.
Aber nach dem was ich verstanden habe, ist die Frau nicht durch angstlösende Medis geheilt worden.

Der Durchbruch in der Behandlung wurde durch zwei Krebsmedikamente erzielt, die ihr intravenös verabreicht wurden.
Die angstlösenden "Geschichten" gab es anschließend noch, nachdem sie glücklich aus dem Koma erwacht und geradezu erstarrt, in sich gekehrt und hochgradig verängstigt war.
Ich hab natürlich auch geschluckt und gedacht...klar, die Neurologen haben die Borreliose nicht ausreichend behandelt und darum ging es der armen Frau entsprechend schlecht...aber so einfach scheint dieser Fall nicht "gestrickt" zu sein.
Jedenfalls fühle ich mich hoffnungslos damit überfordert, da eine auch nur halbwegs qualifizierte Einschätzung abzugeben...oder gar zu behaupten, dass die Borreliose für das dramatische Geschehen verantwortlich ist.
Liebe Grüße
Leonie
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Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.
Platon