25.09.2013, 15:32
Hallo TomTom,
wenn man den Bericht bis ganz zum Ende schaut, wird einiges klar.
Es ist eine bestimmte Form von Autoantikörpern, die gebildet wurden und sehr sehr selten auftreten.
Das anfängliche klinische Bild deutete eben auf eine infektiös bedingte Erkrankung hin, wurde aber durch die Behandlung auf diese noch schlechter.
Was daran interessant ist, das es schwer gelingt eine einmal eingeleitete Fehlleitung des Immunsystems wieder zu unterbrechen. In diesem Fall war der Auslöser der gutartige Tumor - die Immunreaktion geht aber nach der Entfernung weiter.
Da kann man nur in dem Rahmen austesten was anschlägt und Gott sei dank sind den Neurologen die richtigen Ideen gekommen und der Frau geht es wieder gut.
Hut ab vor diesen Ärzten.
LG Rosa
wenn man den Bericht bis ganz zum Ende schaut, wird einiges klar.
Es ist eine bestimmte Form von Autoantikörpern, die gebildet wurden und sehr sehr selten auftreten.
Das anfängliche klinische Bild deutete eben auf eine infektiös bedingte Erkrankung hin, wurde aber durch die Behandlung auf diese noch schlechter.
Was daran interessant ist, das es schwer gelingt eine einmal eingeleitete Fehlleitung des Immunsystems wieder zu unterbrechen. In diesem Fall war der Auslöser der gutartige Tumor - die Immunreaktion geht aber nach der Entfernung weiter.
Da kann man nur in dem Rahmen austesten was anschlägt und Gott sei dank sind den Neurologen die richtigen Ideen gekommen und der Frau geht es wieder gut.
Hut ab vor diesen Ärzten.
LG Rosa