02.12.2013, 21:24
Das würde ich so nicht sagen.
Zum Beispiel Ann-Kathrin Linsenhoff. Ich bin mir recht sicher, dass sie bei einer sinnvollen Aktion, die Hand und Fuß hat, mitmachen würde.
Als Beispiel:
Angenommen, man würde einen geeigneten Flyer entwickeln, ich kann mir vorstellen, dass sie sich stark macht, die FN dazu zu bekommen, diesen als pdf-Datei an alle Reitvereine und gelisteten Reitbetriebe zu schicken, mit der Aufforderung, diese für die Mitglieder, Reiter, Voltigierer auszudrucken und zu verteilen.
Darin könnte etwas zur Vorsorge stehen, aber auch dazu, welche Symptome bei einer Infektion auftreten können und worauf bei der Behandlung zu achten wäre.
Eine solche Aktion wäre machbar, ohne dass das groß Geld kostet, letztlich bloß die Druckkosten in den Vereinen. Ich stelle mir vor, das würde vor allem auch vielen Kindern zugute kommen.
Gerade die Reiter sind ja besonders gefährdet, weil sie sich viel draußen in Wald und Flur bewegen, und auf den meisten Pferdeweiden gehen ja auch keine Widerkäuer. Ich bin selbst Reiterin, deswegen hab ich mich auch infiziert.
Ich bräuchte mich da nicht abzustrampeln, aber wenn jemand wie Frau Linsenhoff sich für solch eine Aktion stark macht, dann klappt das. Auf sie hört man.
Man müßte da nur was auf die Beine stellen, dann wäre das sehr wohl machbar.
Man kann von den Leuten, wie von ihr, vielleicht nicht erwarten, dass sie sowas selbst initiieren, aber man darf auch nicht ohne weiteres unterstellen, dass sie nicht bereit sind mitzumachen, wenn sie sehen, eine Aktion hat Hand und Fuß, und es geht nicht bloß darum, ihnen in die Tasche zu fassen.
Zum Beispiel Ann-Kathrin Linsenhoff. Ich bin mir recht sicher, dass sie bei einer sinnvollen Aktion, die Hand und Fuß hat, mitmachen würde.
Als Beispiel:
Angenommen, man würde einen geeigneten Flyer entwickeln, ich kann mir vorstellen, dass sie sich stark macht, die FN dazu zu bekommen, diesen als pdf-Datei an alle Reitvereine und gelisteten Reitbetriebe zu schicken, mit der Aufforderung, diese für die Mitglieder, Reiter, Voltigierer auszudrucken und zu verteilen.
Darin könnte etwas zur Vorsorge stehen, aber auch dazu, welche Symptome bei einer Infektion auftreten können und worauf bei der Behandlung zu achten wäre.
Eine solche Aktion wäre machbar, ohne dass das groß Geld kostet, letztlich bloß die Druckkosten in den Vereinen. Ich stelle mir vor, das würde vor allem auch vielen Kindern zugute kommen.
Gerade die Reiter sind ja besonders gefährdet, weil sie sich viel draußen in Wald und Flur bewegen, und auf den meisten Pferdeweiden gehen ja auch keine Widerkäuer. Ich bin selbst Reiterin, deswegen hab ich mich auch infiziert.
Ich bräuchte mich da nicht abzustrampeln, aber wenn jemand wie Frau Linsenhoff sich für solch eine Aktion stark macht, dann klappt das. Auf sie hört man.
Man müßte da nur was auf die Beine stellen, dann wäre das sehr wohl machbar.
Man kann von den Leuten, wie von ihr, vielleicht nicht erwarten, dass sie sowas selbst initiieren, aber man darf auch nicht ohne weiteres unterstellen, dass sie nicht bereit sind mitzumachen, wenn sie sehen, eine Aktion hat Hand und Fuß, und es geht nicht bloß darum, ihnen in die Tasche zu fassen.
Liebe Grüße
Amaz0ne
Wer die Flinte ins Korn wirft, sollte aufpassen, dass er dabei nicht ein blindes Huhn erschlägt.....