01.07.2015, 17:44
Hallo Rosa,
danke für deine Tipps.
Aber die Erschöpfung; Müdigkeit und kogn. Probleme beeinträchtigen mich am meisten und sind halt schwer nachweisbar oder auf ersten Blick ersichtlich. In der kogn. Klinik wurde dazu ja allerhand getestet und auch ein Aussage getroffen und mit Tests belegt, die mir eine jedenfalls eine Minderung der Erwerbsfähigkeit belegen. Genauso habe ich mehrere Ärzte, die mir das ganz oder z.T. in den Befundberichten bestätigen. Dem stehen nun aber mittlerweile 3 Gutachten der RV, diverse Stellungnahmen der RV und ein Gutachten des SG gegenüber.
Ich suche ganz einfach eine Lösungsfindung wie auch Fischera.
Aber mir geht es jetzt darum, ev. einen Gutachter zu finden, falls nötig, der neutral die Erwerbsminderung einschätzen kann und ebend sich auch etwas mit der Problematik kog. Probleme, Erschöpfung ect. auskennt um das ganze einschätzen zu können, was man optisch ebend nicht auf Anhieb sieht (ob mit Test oder ohne). Auf alle Fälle muss es doch möglich sein, das ähnlich meinen Ärzten einzuschätzen.
Eigentlich ist mir persönlich das alles zu viel - ein gewisser Stress.
Ich bekomme den eigenen Haushalt nur noch mit Abstrichen in Griff und bin den ganzen Tag zu Hause. Viele Wege muss ich doppelt und dreifach machen, weil ich wieder was vergessen habe trotz Zettel ect.
Wenn aber die Frage lautet, ob ich noch alle HausArbeiten selbst erledigen kann, die kann ich nicht verneinen , aber sie sind mit Einschränkungen verbunden. z.B. ich brauche aber ein mehrfaches an Zeit und viele Pausen dazu, da schnell ermüdet, fehlende Muskelkraft ect. . Also das, was ich früher mal nach einem 8h Arbeitstag und sehr langen Arbeitsweg noch im nach hinnein erledigt habe, verteile ich jetzt auf den ganzen Tag und schaffe es z.T. nicht mal. Konzentrieren kann ich mich auch nur noch zum Teil. Und es entstehen div. Fehlerquellen... Die Einschränkungen, werden aber nicht mit aufgenommen zur Frage. Somit entsteht ein völlig anders Bild...
(Wie soll ich das noch auf einem hektischen Arbeitsplatz mit hoher Verantwortung schaffen. Und wer nimmt sich den Haushalt an?)
Wenn ich dann aber 100-7 rechnen darf und für höchst intelligent eingestuft werde. Man kommt sich doch irgendwie völlig ver... vor.
Es widerspricht sich alles. So sehe ich das auch.
Vielleicht mache ich mir auch schon wieder zu viel Gedanken. Und meine Rechtshilfe hat schon gedanklích sein Konzept stehen
Danke trotzdem für eure Formulierungshilfe.
GLG FreeNine
danke für deine Tipps.

Zitat:Verrennt Euch nicht in den Nachweis, woher welche Auswirkungen stammen. Das ist für die EM Rente völlig belanglos.Das ist mir schon lange bewusst. Wir haben uns auch weniger auf die Diagnosen festgelegt.
Aber die Erschöpfung; Müdigkeit und kogn. Probleme beeinträchtigen mich am meisten und sind halt schwer nachweisbar oder auf ersten Blick ersichtlich. In der kogn. Klinik wurde dazu ja allerhand getestet und auch ein Aussage getroffen und mit Tests belegt, die mir eine jedenfalls eine Minderung der Erwerbsfähigkeit belegen. Genauso habe ich mehrere Ärzte, die mir das ganz oder z.T. in den Befundberichten bestätigen. Dem stehen nun aber mittlerweile 3 Gutachten der RV, diverse Stellungnahmen der RV und ein Gutachten des SG gegenüber.
Ich suche ganz einfach eine Lösungsfindung wie auch Fischera.
Zitat:Wichtig, das es bei medizinischen Gutachten, Befunden und Diagnosen immer objektive und subjektive Befunde gibt! Einer mögliche Diagnose wird immer eine subjetive Beurteilung (Anamnese, Auswirkungen, Einschränkungen im Alltag u.s.w.) mit zu Grunde liegen.....Genau das kann man formulieren und auslegen, wie man es braucht.
Aber mir geht es jetzt darum, ev. einen Gutachter zu finden, falls nötig, der neutral die Erwerbsminderung einschätzen kann und ebend sich auch etwas mit der Problematik kog. Probleme, Erschöpfung ect. auskennt um das ganze einschätzen zu können, was man optisch ebend nicht auf Anhieb sieht (ob mit Test oder ohne). Auf alle Fälle muss es doch möglich sein, das ähnlich meinen Ärzten einzuschätzen.
Eigentlich ist mir persönlich das alles zu viel - ein gewisser Stress.
Ich bekomme den eigenen Haushalt nur noch mit Abstrichen in Griff und bin den ganzen Tag zu Hause. Viele Wege muss ich doppelt und dreifach machen, weil ich wieder was vergessen habe trotz Zettel ect.
Wenn aber die Frage lautet, ob ich noch alle HausArbeiten selbst erledigen kann, die kann ich nicht verneinen , aber sie sind mit Einschränkungen verbunden. z.B. ich brauche aber ein mehrfaches an Zeit und viele Pausen dazu, da schnell ermüdet, fehlende Muskelkraft ect. . Also das, was ich früher mal nach einem 8h Arbeitstag und sehr langen Arbeitsweg noch im nach hinnein erledigt habe, verteile ich jetzt auf den ganzen Tag und schaffe es z.T. nicht mal. Konzentrieren kann ich mich auch nur noch zum Teil. Und es entstehen div. Fehlerquellen... Die Einschränkungen, werden aber nicht mit aufgenommen zur Frage. Somit entsteht ein völlig anders Bild...
(Wie soll ich das noch auf einem hektischen Arbeitsplatz mit hoher Verantwortung schaffen. Und wer nimmt sich den Haushalt an?)
Wenn ich dann aber 100-7 rechnen darf und für höchst intelligent eingestuft werde. Man kommt sich doch irgendwie völlig ver... vor.
Es widerspricht sich alles. So sehe ich das auch.
Vielleicht mache ich mir auch schon wieder zu viel Gedanken. Und meine Rechtshilfe hat schon gedanklích sein Konzept stehen

Danke trotzdem für eure Formulierungshilfe.
GLG FreeNine
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
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