30.12.2012, 00:10
"Die OspA-Antikörper attackieren die Borrelien außerhalb des menschlichen Körpers, sie gelangen zusammen mit dem gesaugten Blut in die Zecke und machen dort den Borrelien den Garaus."
ist es vielleicht das, was bei Wiederkäueren auf ganz natürlichem Wege passiert?
Man weiß doch inzwischen, dass in der Umgebung von mit Kühen und anderen Paarhufern beweideten Flächen, die Borrelienbelastung der Zecken stark abnimmt. Über die Forschung dazu hört man auch nichts Neues mehr.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/775312
"Wenn eine infizierte Zecke an einem Wiederkäuer saugt, dann verliert sie ihre Infektion. Das bedeutet, dass die Zecke dann, nachdem sie sich vollgesogen hat und sich zum nächsten Entwicklungsstadium gehäutet hat, für den Menschen nicht mehr gefährlich ist, den Menschen nicht mehr infizieren kann."
Es kann doch nicht so schwer sein, die Unterschiede zwischen Mensch und Kuh zu ergründen!
Um hier mal Prof.Dr. Hofmann etwas abgewandelt zu zitieren: Das erkennt man doch mit bloßem Auge.
Scherz beiseite, müßte das nicht durch differenzierte Blutanalysen möglich sein?
ist es vielleicht das, was bei Wiederkäueren auf ganz natürlichem Wege passiert?
Man weiß doch inzwischen, dass in der Umgebung von mit Kühen und anderen Paarhufern beweideten Flächen, die Borrelienbelastung der Zecken stark abnimmt. Über die Forschung dazu hört man auch nichts Neues mehr.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/775312
"Wenn eine infizierte Zecke an einem Wiederkäuer saugt, dann verliert sie ihre Infektion. Das bedeutet, dass die Zecke dann, nachdem sie sich vollgesogen hat und sich zum nächsten Entwicklungsstadium gehäutet hat, für den Menschen nicht mehr gefährlich ist, den Menschen nicht mehr infizieren kann."
Es kann doch nicht so schwer sein, die Unterschiede zwischen Mensch und Kuh zu ergründen!
Um hier mal Prof.Dr. Hofmann etwas abgewandelt zu zitieren: Das erkennt man doch mit bloßem Auge.
Scherz beiseite, müßte das nicht durch differenzierte Blutanalysen möglich sein?

