26.11.2015, 10:45
Wie gesagt, Virenprogramme sind Schlangenöl. Kein Virenprogramm kennt alle Lücken, d.h. du fühlst dich sicher, bist es aber nicht und das führt dazu das man u.U. unvorsichtig wird - weil man denkt, alles was durch den Filter kommt ist sicher, dann kann ich das auch anklicken.
Spamfilter haben alle Mailprogramme wie z.b. Thunderbird, dieser muss aber auch benutzt werden, da es sogenannte selbstlernende Filter sind. D.h. je mehr dieser Filter genutzt wird umso besser wird.
In Mails irgendwas anklicken ist das größte Problem. Wenn eine Mail nicht erwartet wird oder z.b. eine regelmäßige Rechnung von dem Absender kommt, dann sollte man Anhänge in Mails nie - wirklich NIE - anklicken. Das Problem ist, das Word, PDF oder ZIP Dateien u.U. aktive Inhalte enthalten können die eine Aktion auf dem Rechner ausführen und damit potentiell den Rechner verseuchen. Oder unter Windows wird mit Tricks eine ausführbare Datei verschleiert.
Etwas runterladen ist erstmal unbedenklich, solange keine Aktion damit verbunden ist.
Das sind aber so Dinge wo leider die Bequemlichkeit oder auch die Unwissenheit von Nutzern ausgenutzt wird, um z.b. Dateien automatisch mit Aktionen zu verknüpfen, was ein oder zwei Schritte spart (z.b. den Explorer öffnen und einen Doppelklick ausführen). Das führt dazu, dass eigentlich harmlose Dinge wie ein Download den Rechner bedroht.
Ach, auch die Browser haben automatisch Filter für "böse" Internetseiten. diese werden mit Daten von google (Chrome und Firefox) oder Microsoft (IE/SmartScreen Filter) gefüttert und sorgen dafür, dass z.b. fishing Seiten gar nicht erst angezeigt werden.
Spamfilter haben alle Mailprogramme wie z.b. Thunderbird, dieser muss aber auch benutzt werden, da es sogenannte selbstlernende Filter sind. D.h. je mehr dieser Filter genutzt wird umso besser wird.
In Mails irgendwas anklicken ist das größte Problem. Wenn eine Mail nicht erwartet wird oder z.b. eine regelmäßige Rechnung von dem Absender kommt, dann sollte man Anhänge in Mails nie - wirklich NIE - anklicken. Das Problem ist, das Word, PDF oder ZIP Dateien u.U. aktive Inhalte enthalten können die eine Aktion auf dem Rechner ausführen und damit potentiell den Rechner verseuchen. Oder unter Windows wird mit Tricks eine ausführbare Datei verschleiert.
Etwas runterladen ist erstmal unbedenklich, solange keine Aktion damit verbunden ist.
Das sind aber so Dinge wo leider die Bequemlichkeit oder auch die Unwissenheit von Nutzern ausgenutzt wird, um z.b. Dateien automatisch mit Aktionen zu verknüpfen, was ein oder zwei Schritte spart (z.b. den Explorer öffnen und einen Doppelklick ausführen). Das führt dazu, dass eigentlich harmlose Dinge wie ein Download den Rechner bedroht.
Ach, auch die Browser haben automatisch Filter für "böse" Internetseiten. diese werden mit Daten von google (Chrome und Firefox) oder Microsoft (IE/SmartScreen Filter) gefüttert und sorgen dafür, dass z.b. fishing Seiten gar nicht erst angezeigt werden.