Erfolgreiche Behandlung mit Immunoglobulin und Luteolin
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In dem im Juni diesen Jahres erschienenen Artikel Post-Lyme Syndrome–Associated Polyneuropathy Treated With Immune Immunoglobulin and a Luteolin-Containing Formulation des Journals of Clinical Psychopharmacology (Info) wird der Fall einer Patientin beschrieben:

56 Jahre, 6 Jahre Krankheit, Gelenkschmerzen, Neuropathie, Schwäche der Arme und Beine, Müdigkeit, Depressionen, schlechtes Kurzzeitgedächtnis, Wortfindungsstörungen, Ausweglosigkeit [Das kommt vielen von uns bekannt vor, oder?]. EMG o.B. Ausführliche DD. Bb Bande IgG P61 [??] positiv. Sonst keine positiven Infektionslabore. Zeckenstich als Teenie. Erfolglose Therapie mit AB, NSAR, Cortison, und anderen Mitteln (siehe Text).

Behandlung Immun-Immunoglobulin i.v. + NEM "BrainGain" (enthält Luteolin und Berberinsulfat) führt zu guter Besserung, komplette Symptomfreiheit nach 9 Monaten (!). Es folgt eine Erklärung im Text. Dabei geht es auch um Mastzellen und darüber, dass diese die Blut-Hirn-Schranke schädigen, was wiederum zu Entzündungen im ZNS führen kann. Es wird auch eine andere Studie zitiert, in der "Brain Fog" reduziert wurde. Luteolin scheint Mastzellen und Mikroglia zu "hemmen" und "sicher/safe" zu sein.

Den Volltext gibt es derzeit auf einer Website zu Mastzellen.

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