Ja, die Neuroborreliose als solches gesehen ist ein Hirngespinst.
Es gibt aber die Lyme-Borreliose und diese kann bei nicht sofortiger Behandlung mit Antibiotika chronisch werden. D.h. dann Müdigkeit, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen usw.
Die Neurologen verstehen das nicht und kreierten den Begriff Neuroborreliose, weil Leute mit eigentlicher Lyme-Borreliose wegen Kopfschmerzen usw. sie aufsuchen. Liebe Neurologen schickt diese Patienten einfach auf die Suche nach wirklichen Borreliosespezialisten. Die können den Patienten mit chronischer Lyme-Borreliose dann schon helfen. Z.B. mit Antibiotika Langzeittherapie und Saunagängen zur Ausleitung der Toxine. Folgende Studie belegt eine Erfolgsgarantie für rund 38 % der Patienten: "Antibiotika Langzeit-Therapie bei chronischer Lyme-Borreliose mit Borrelien DNA-Nachweis durch PCR" von Bernt-Dieter Huismans und Wolfgang Klemann. Diese Studie kann man über den Buchhandel kaufen oder in einer Bibliothek ausleihen!

Bei 56 % der Patienten wurde die AB-Behandlung in Intervallen dann über Jahre weitergeführt und brachte so Linderung.
Es versteht sich von selbst, dass nicht jedem Borreliosepatienten geholfen werden kann, weil es können ja noch sonstige Krankheiten vorhanden sein. Aber chronische Borreliose gibt es und die kann man allemal versuchen zu heilen. Nichts anderes erwartet ein Borreliosepatient!!!
Ärzte, die eine chronische Borreliose verneinen, muss man als Patient einfach links liegen lassen. Solche Ärzte haben übrigens die Approbation nicht verdient. Aber es gibt in jedem Beruf Leute, die nichts können, so auch bei den Ärzten. Also lasst euch von solchen Leuten nicht in die Irre führen.