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Bienengift
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Hermes Offline
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Beitrag #51
RE: Bienengift
dem homöopathischen prinzip folgend, ist die idee halt nicht schlecht. die krankheit kommt von einem insekt und einem stich/biss ..
allerdings ist diese therapie wahrscheinlich für borelliose patienten mit vermehrten arthritischen problemen besonders hilfreich - am besten solche, die am anfang schwellungen der gelenke hatten.

man muss dafür aber keine bienen opfern. eine schwache homöopathische verdünnung sollte immer noch genügend effekt erzielen.

jeder der es probieren will, kann ja das mittel hier probieren:

Apis mellifica Dilution D3 50 ML PZN:02109847

Wenn man das richtig durchziehen will, würde ich ca. sagen 1 Tropfen alle 2-3 Std. für mindestens zwei Wochen. Wenn sich was bessert weiter machen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.04.2019 23:46 von Hermes.)
03.04.2019 23:41
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Filenada Offline
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Beitrag #52
RE: Bienengift
(03.04.2019 23:41)Hermes schrieb:  die krankheit kommt von einem insekt

Mal abgesehen davon, daß die Zecken nicht Krankheitsursache, sondern nur Vektor sind, gehören sie zu den Spinnentieren und nicht zu den Insekten.

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04.04.2019 07:45
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Hermes Offline
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Beitrag #53
RE: Bienengift
so genau muss man das auch nicht nehmen. es geht um das prinzip:

"In dieser Geschichte wird Telephos, der König der Mysier, von den Griechen, die auf dem Weg nach Troja sind, genauer vom Speer des Achill, verwundet. Als die Griechen abgezogen sind und die Wunde nicht heilen will, schickt Telephos nach Delphi um zu fragen, was er machen solle und erhält die kryptische Antwort: „Ho trosas kai iasetai – der, der die Wunde schlug, wird sie auch wieder heilen“. Das ist der erste kulturell nachweisebare Klang des Ähnlichkeitsprizips, wohl etwa um 1000 v. Chr. in unserer Kultur zu verorten. In der Geschichte reist Telephos dann ins Heerlager der Griechen und wird dort durch den Rost von Achilles‘ Speer – die Handlung in der Abbildung – behandelt und geheilt. […]"

man könnte es auch mit anderen tieren probieren, theoretisch auch mit zecken. die honigbiene ist uns therapeutisch aber am weitesten aufgeschlossen und auch verfügbar.
die wespe fände ich auch noch interessant.



Bitte bei Zitaten immer die Quelle mit angeben! (Stichwort Urheberrecht)
Hier für obiges Zitat: https://www.homöopathie-forschung.info/p...rtuemer_1/
Gruß Moderator
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.04.2019 11:23 von Il Moderator lI.)
04.04.2019 10:39
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manoka Offline
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Beitrag #54
RE: Bienengift
(03.04.2019 23:41)Hermes schrieb:  ...
Apis mellifica Dilution D3 50 ML PZN:02109847

Wenn man das richtig durchziehen will, würde ich ca. sagen 1 Tropfen alle 2-3 Std. für mindestens zwei Wochen. Wenn sich was bessert weiter machen.

Vielen Dank Hermes!

Das sollte doch allemal ein Versuch wert sein - Bienengift-Injektionen sind bestimmt um ein vielfaches teurer.

Woher hast Du diese Dosierung?

Übrigens, Dr. Klinghardt schreibt dazu (https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&...f8-WqDcY):

"... Das Peptid Mellitin hat eine stark antibiotische Wirkung gegen die Lyme-Borreliose (24). Bienengift enthält auch „neuronal growth factor", die Substanz, die notwendig ist für das Heilen des angeschlagenen Nervensystems unserer Lyme-Patienten."

Leider habe ich noch nicht herausgefunden, welche Form von Bienengift er verwendet.
Jedenfalls behandelt er manchmal auch mit homöopathischen Mitteln.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.04.2019 11:21 von manoka.)
04.04.2019 11:20
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Filenada Offline
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Beitrag #55
RE: Bienengift
(04.04.2019 10:39)Hermes schrieb:  so genau muss man das auch nicht nehmen.

Paßt zu dem Abschnitt mit Telephos, den Du zitiert hast. Dieser lebte nicht 1000 v. Chr., sondern ist eine Sagengestalt aus der griechischen Mythologie, Sohn von Herakles und somit Enkelsohn von Göttervater Zeus (nachzulesen in der von Euripidis geschriebenen Tragödie von ca. 438 v. Chr.). Blush

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Beitrag #56
RE: Bienengift
Wunderbar solche Grundsatzdiskussionen - aber mir wären Erfahrungsberichte lieber, statt irgendwelchen Links, die zu Heilpraktikerseiten führen oder irgendwelche theoretischen Abhandlungen zur Signaturenlehre oder homöopatischen Überbau, die zudem nicht so ganz stimmen. Es gibt bereits eine Grundsatzdiskussion zu Homöopathie - nix für ungut hier gehts lang => https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...?tid=5163.

Ich reagiere allergisch auf Bienengift, also ein NoGo für mich.

Mitglied bei => Onlyme-Aktion.org


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Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen
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04.04.2019 12:28
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Beitrag #57
RE: Bienengift
(04.04.2019 11:20)manoka schrieb:  
(03.04.2019 23:41)Hermes schrieb:  ...
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Wenn man das richtig durchziehen will, würde ich ca. sagen 1 Tropfen alle 2-3 Std. für mindestens zwei Wochen. Wenn sich was bessert weiter machen.

Vielen Dank Hermes!

Das sollte doch allemal ein Versuch wert sein - Bienengift-Injektionen sind bestimmt um ein vielfaches teurer.

Woher hast Du diese Dosierung?

Übrigens, Dr. Klinghardt schreibt dazu (https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&...f8-WqDcY):

"... Das Peptid Mellitin hat eine stark antibiotische Wirkung gegen die Lyme-Borreliose (24). Bienengift enthält auch „neuronal growth factor", die Substanz, die notwendig ist für das Heilen des angeschlagenen Nervensystems unserer Lyme-Patienten."

Leider habe ich noch nicht herausgefunden, welche Form von Bienengift er verwendet.
Jedenfalls behandelt er manchmal auch mit homöopathischen Mitteln.

ich habe erfahrung mit niedrigdosierten homöopathika. eine d3 ist ja so niedrig, dass noch substanzen der ausgangssubstanz vorhanden ist. das wirkt also schon noch auf der körperlichen ebene. und neuste forschung zeigt auch, dass manche substanzen tatsächlich nicht in riesigen dosierungen nehmen muss, damit sie im körper wirken.
meine erfahrung ist, dass man dann auch alle paar std sowas dann "nachdosieren" muss.
getestet habe ich es nicht, müsste aber rein theoretisch einen ähnlichen effekt haben wie sich wöchentlich von bienen stechen zu lassen, wenn man es als kur nimmt.

erfahrungsberichte wären natürlich spannend - also nur zu!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.04.2019 13:13 von Hermes.)
04.04.2019 13:11
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